Ich bin dann mal weg …

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​Mich hat heute dann „der“ Anruf erreicht … und zwar sehr spontan.

Morgen ist es schon soweit … ich werde morgen früh noch einen Kaffee zusammen mit meinen Mann trinken, ihm sein Valentinstag Geschenk überreichen und dann geht es gegen 09 Uhr los in die Klinik.

Ich habe absolut keine Ahnung wie lange. Zwei Wochen? Drei, vier oder länger? 

Ich weiß es einfach nicht.

Aber ich bin furchtbar nervös und habe auch ein bisschen Angst. Es ist einfach diese Ungewissheit, die mich echt fertig macht … Ich mag es nicht, wenn etwas auf mich zukommt, das ich nicht kenne und mich somit nicht darauf vorbereiten kann. Außerdem habe ich nach wie vor Angst vor den anderen Patienten. Das ist wirklich schlimm ..

Auf jeden Fall wünsche ich euch bis dahin alles Gute und evtl melde ich mich mal mit einen Zwischenbericht, falls ich an den WEs mal zu Hause bin. 🙂

Bis bald, Yvi

Wenn die Angst die Überhand gewinnt

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Es hat mich nun sehr viel Überwindung gekostet, bzw kostet mich immer noch, diesen Beitrag zu schreiben. Denn irgendwie gleicht es einen Seelenstriptease. Ich verrate euch, wie es in mir aussieht und gehe damit das Risiko ein, dass ich wieder einmal belächelt werde oder sich sogar über mich amüsiert wird. Aber ich weiß auch, dass es da draußen Menschen geht, die es verstehen, denen es vielleicht ähnlich geht und auch welche, die es möglicherweise nicht wissen, aber verstehen wollen. Ich möchte Mut machen. Auch, wenn ich selbst Angst habe. Und deswegen schreibe ich diesen Beitrag.

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Ich bin wieder da – erst mal

Hallo meine Lieben! Ich weiß, auf meinem Blog herrschte lange Ruhe, aber ich lebe noch, so halbwegs zumindest. Es tut mir leid, dass ich diesen, so wie auch meinen anderen Blog, so sehr vernachlässigt habe. Aber privat und vor allem auch gesundheitlich war bei mir jede Menge los und irgendwann ist mir alles über den Kopf gewachsen. Das ging so weit, dass ich kaum noch gelesen habe, wenig gemalt habe und mit dem Schreiben wollen wir erst gar nicht anfangen. Eigentlich habe ich mich irgendwie in meine eigene Welt verzogen und viel zu viel Word of Warcraft gezockt. Für viele vielleicht nicht nachvollziehbar, aber mir hat es in der Zeit irgendwie auch ein bisschen geholfen.

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Yvi goes blond

Hey Ho!

Wusstet ihr eigentlich, dass meine Naturhaarfarbe blond ist? Nöö? Okay, ist ja auch kein Wunder – ich färbe sie ja auch schon seit Ewigkeiten dunkel. Na ja, eigentlich nicht so ganz richtig. Bereits 2014 habe ich sie ja schon ziemlich nah an Natur gehabt. Ich ließ sie zuerst etwas rauswachsen, dann 2x mit Strähnchen durchziehen und fuhr anschließend für 3 Wochen nach Wertach in Oberbayern. Durch die dementsprechende Höhe kam ich natürlich mit relativ hellen Haaren zurück. Im Oktober 2014 hat es mich dann aber doch wieder gepackt und ich färbte sie dunkel braun.

Im Mai 2015 ließ ich mir meine Haare abschneiden, da ich sie davor länger nicht färbte und anschließend bloß 2x rot, hatte ich nicht sooo viel Farbe auf dem Kopf. Also künstliche Farbe. Und jetzt hat es mich gepackt. Ich hab ja schon so oft gesagt – NIE wieder rot, denn wenn das rauswächst, sieht das einfach nur scheiße aus! Die Friseurin, die mir diese tolle Macken reinschnitt – ihr erinnert euch? – hat mir auf jeden Fall Colour B4 empfohlen, FALLS mir mal ne Farbe nicht gefällt.

Ich war ziemlich skeptisch, was das Produkt angeht. Erst mal ist es ziemlich teuer. Colourb4 Extra (was ich hätte nehmen müssen) kostet mal eben zwischen 12 und 13 € und da ich ja nun rote Farbe hatte, war ich so oder so misstrauisch. Also haben wir gegoogelt und fanden in einem Forum für Haare den Tipp, dass Schuppenshampoo auch dafür sorgen würde, dass sich die Haarfarbe schneller rauswäscht. Okay, also hab ich mir Schuppenshampoo gekauft und erst mal einige Wochen gewartet.

Nun hieß es dann aber – jetzt, oder nie!

Ich kaufte mir die Packung UND noch vorsichtshalber neue Farbe. Ich hab halt Schiss gehabt, falls es unmöglich aussieht – na ja, ich kenne mich. Hätte ich fleckige oder grüne oder was weiß ich für Haare gehabt, wäre ich niemals vor die Tür gegangen!

Die Anwendung war wirklich nervig. Frisch gewaschen sollten die Haare sein UND trocken. Hmpf. Also erst einmal waschen. Dann ging es los. Anmischen und zügig arbeiten. Ich hatte niemanden, der mir geholfen hat, also war ich erst recht nervös, weil ich Angst hatte, dass ich hinten etwas vergesse – aber nö. Alles gut. 🙂 Nachdem ich das Ganze ca 45 Minuten einwirken ließ inkl. Mülltüte aufm Kopf (Wärme hilft), hab ich es ausgespült und bekam direkt nen Grisen im Gesicht, als ich meine Haare sah. Danach Pflegespülung drauf, einschäumen und MINDESTENS 5 Minuten ausspülen. Und das Ganze noch mal von vorne. Pflegespülung und 5 Minuten ausspülen.

Ergebnis … ich dachte, ich sehe nicht richtig, denn dieses kommt meiner Naturhaarfarbe SEHR nahe! NIEMALS hätte ich geglaubt, dass das Produkt 2x rot gefärbtes Haar (wobei sie ja vorher braun waren) so sehr aufhellt und nein, da ist KEIN Aufheller oder sonstiges drin. Meine Haare sind dadurch nicht kaputt und ziehen sich nicht und nein – alles gut und bestens in Ordnung! Ich bin so was von begeistert!

Der einzige Nachteil ist halt einfach nur, dass es sehr aufwändig ist und fürchterlich stinkt!

Wie geht es nun weiter? Ich will jetzt so ein bis zwei Monate warten und dann vielleicht aufhellen. Mal sehen. Vielleicht hole ich mir das Colourb4 auch noch mal, allerdings nicht das extra und dies kostet ja nur ca 8 – 9 €. Um quasi die Restfarbe rauszuziehen.

Und hier seht ihr den Beweis!

haare entfärben

#pmdd19 – Picture my Day

Mein Tag in Bildern … Ja so halbwegs und für zum 7. Mal. Gestern war es wieder soweit und veranstaltet hat ihn diesmal Anne von neontrauma. Vielen Dank dafür *-*

pmdd19

Diesmal habe ich allerdings etwas weniger Bilder, als für mich üblich. Oft habe ich es einfach vergessen und außerdem war gestern nicht mein Tag. Meine Laune war nicht die beste und leider hatte ich auch Termine, wo das Handy einfach mal in der Tasche bleiben musste. Kommt vor 🙂

Glück – Was bedeutet das eigentlich?

Bei Bine gibt es ein neues Thema zur #Schreibzeit. Diesmal fragt sie, was für uns Glück bedeutet. Ich habe länger über dieses nachgedacht. Ja, was bedeutet Glück überhaupt? Glück kann man ja wirklich vielseitig betrachten, aber nach und nach wurde mir eines klar, was für mich wirklich Glück bedeutet.

glück

Manchmal sagt man, dass man einfach mal „Glück“ haben möchte, so wie manch andere. Oft habe ich das Gefühl, dass viele dies auch mit Erfolg verbinden. Ihr Glück vielleicht sogar planen. Aber nein, in den letzten Wochen ist mir eins immer wieder vor Augen gekommen und damit gebe ich sogar mal ein bisschen mehr Blick in mein Privatleben, was ich ja eigentlich so in der Art gar nicht mehr machen wollte. Aber das bedeutet für mich nun mal wahres Glück!

Und zwar ist das mein Mann!

Vor wenigen Tagen (am 03.06.2015) haben wir unseren zehnten Hochzeitstag gefeiert. Wer mich schon etwas länger kennt weiß, dass unsere Ehe nicht nur mit vielen Hochs gefeiert wurde, sondern auch sehr viele Tiefschläge verkraftet hat, inklusive 2 Trennungen, eine sogar häuslich. Und wer mich wirklich kennt weiß auch, dass ich oft ein ziemlich fieser Mensch sein kann / konnte und oft mal Dinge sage, die mir hinterher wieder leid tun. Manchmal gehen diese Dinge auch ordentlich unter die Gürtellinie und können verletztend sein. Ja, es ist nicht immer alles rosa.

Mein Mann bekommt dies natürlich in erste Reihe mit und jeder normale Mensch hätte hier wohl schon Reißaus genommen. Ich sage ganz ehrlich, ich würde mit mir nicht zusammenleben wollen. So verrückt es sich auch anhört! Aber mein Mann macht in diesen Moment auf Durchzug und hält es bereits seit 13 Jahre mit mir aus, davon 10 Jahre Ehe. Aber nicht, dass das schon alles wäre, denn dann wäre es ja ganz „gewöhnlich“ und genau das, macht es noch mal zu etwas Besonders. Mein Mann zeigt mir noch immer seine Liebe, er bringt hier und da mal eine Kleinigkeit mit und weiß unsere Daten, wie zB Hochzeitstag und offiziellen ZusammenseinTag oft besser, als ich.

Ist das noch alles so selbstverständlich? Nein, ich glaube nicht. Immer wieder höre ich von anderen, dass sie meist nur noch nebeneinanderher leben, sich kaum noch etwas zu sagen haben, oder das Gegenüber wie Scheiße behandeln. Ich sehe es doch zB bei meinem Vater, wie er zu meiner Mutter ist. Mal ist alles Friede, Freude, Eierkuchen und an vielen Tagen behandelt er sie wie Abschaum. Und das seit fast 50 Jahre. Ja, man kann auch ewig zusammen, aber noch lange nicht glücklich sein.

Ich möchte mir gar keinen anderen Mann an meiner Seite mehr vorstellen, denn mit meinen habe ich wortwörtlich wirkliches Glück gehabt. Er nimmt mich so, wie ich bin. Mit allen Macken und Kanten und nörgert nie, aber auch wirklich NIE an mir rum. Er akzeptiert mich einfach und dafür liebe ich ihn.

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Da waren die Haare ab

Seit Wochen war ich nun am Jammern. Meine Haare haben mich durch und durch genervt und waren dazu auch noch völlig kaputt und zwar so richtig! Ich wollte einfach eine totale Veränderung und hatte ganz genaue Vorstellungen! Da das jetzt mal etwas Gewagte war, stand für mich eigentlich fest, dass ich damit zu meinen Lieblingsfriseur gehe. Denn dort war ich bisher ausnahmslos immer zufrieden. Na ja okay, eine Ausnahme gab es, aber da ging es um das Ergebnis der Farbe und das kann ja immer anders ausfallen, als gehofft / gewünscht.

Okay, es gab also erst mal Vorher Fotos.

Gut, ich bin also zum Friseur. Extra früh bin ich losgefahren, damit ich auch bloß eine der Ersten war, was dann auch so war, denn ich brauchte nicht warten und nichts. Sie fragte, was es sein darf und wollte mich dann erst mal davon abbringen. Ohne Scheiß, nur die Handfläche lang, wollte sie mir abschneiden. Für mich stand aber fest, dass ich einen kurzen Schnitt haben will oder vielleicht sogar einen Sidecut. Sidecut sagte sie mir sofort, dass sie mir das nicht macht, warum auch immer! Wir hatten ohne Scheiß, bestimmt eine halbe Stunde (oder länger) diskutiert und langsam war ich auch etwas genervt. Aber man denkt ja immer positiv …

Irgendwann fing sie dann auch an zu schneiden und auf einmal lagen die bei mir auf den Schultern. Hmm … Schultern? Ich hatte ihr ein Bild mitgebracht, soooo ungefähr wollte ich das haben und NICHT anders. Na ja, dass es nicht exakt so werden wird, war klar, aber es war doch eine Vorlage. Nun ja, sie meinte dann, wenn sie dann die Stufen drin hat usw, würde es ja so aussehen. Hmm … Nee, hab gesagt – weiter ab! Nein, wir machen erst mal und dann, wenn sie auch gestylt sind, dann würde ich sehen und wenn es mir dann nicht gefällt, können wir ja immer noch mal ran. Hmm … Okay, ich war mittlerweile genervt und hab gedacht … Soll sie halt machen, sie wird schon sehen …

Gesagt getan. Fertig. Ich gucke. Nee … Ich sah aus, wie ein braves Schulmädchen. Sie war dann wohl etwas beleidigt, sie musste ja immerhin noch mal von vorne beginnen, aber das war mir egal.

Fertig. Ich gucke. Hmm … Kam dem auf dem Bild immer noch nicht nahe und ich sagte ihr das dann natürlich auch. Da meinte sie, wenn ich dann die Farbe drauf hab und die style, würde das ja gaaanz anders aussehen. Ich solle also erst mal nach Hause und die färben und stylen und wenn es mir dann immer noch nicht gefällt, dann kann ich ja wieder kommen und das reklamieren.

Mittlerweile sah ich nämlich so aus … Okay … Ich bezweifelte wohl, dass Farbe und Styling, DAS wie gewollt erscheinen lassen kann, aber dann wollen wir mal. Ich färbte mir also meine Haare.

Das Mädel auf der Packung ist übrigens meine Inspiration und genau SO wollte ich meinen Kopf haben. Na ja, zumindest die Haare. Ähnlichkeit? Nicht im geringsten!

Ich hab mich extra geschminkt und ja, die Haare sind auch gestylt. Da ist Gel, Schaum und Spray drin, aber sie sehen bei weitem nicht aus, wie auf dem Bild! Sie sind vieeel zu lang und vor allem an den Seiten zu grade. Ich war erst am überlegen, das zu reklamieren, allerdings ist mir das wirklich zu blöd. Ich habe mich jetzt damit abgefunden und werde so 4 – 6 Wochen warten und dann zu einen anderen Friseur gehen. Denn dort war ich das letzte Mal.

Viele meinen wohl, das würde mir stehen, aber es ist MEIN Kopf und ICH bin damit nicht glücklich! Es ist einfach nicht das, was ich mir vorgestellt habe und außerdem finde ich, ist es eine Frechheit, mit der Kundin ewig zu diskutieren. Wenn eine Kundin sagt ab, dann ab und nicht machen, was die Friseurin will, oder sehe ich da etwas falsch?

Die Haarfarbe ist übrigens intensiver, als auf dem Bild. Warum das rot da nicht so rüberkommt, ist mir ein Rätsel …

Mein Blog ein Tagebuch?

Diesen Monat ist das neue Thema von Bine’s Schreibzeit wirklich interessant.

blog tagebuch

Mein Blog ein privates Tagebuch? Ähm … neee, eigentlich gar nicht. (mehr)

Ich bin ganz ehrlich, als ich damals mit meinen Blog angefangen habe, da war hier wirklich alles privat. Ich könnte nun schreiben was und warum und wieso ich früher gebloggt hatte, aber da ich diese Beiträge komplett gelöscht habe, mache ich das nicht. Eben weil es privat ist und niemanden im www etwas angeht.

Ich schreibe natürlich immer noch gerne offen und was hier so abgeht usw, aber wie auch Bine das bei sich schreibt, all das sind Dinge, die ich auch einen wildfremden Menschen erzählen würde. Denn das sind doch die Leser eigentlich. Wir kennen uns aus dem Netz, aber wissen wir, wer da wirklich hinter sitzt? Vielleicht bin ich nun paranoid, aber da bin ich dann doch schon mal fünf Schritte zurück gegangen.

Ich wurde auch schon ganz oft gefragt, warum ich hier nie über meine Kinder schreibe, immerhin war das doch mal so. Kinder haben meiner Meinung nach nichts im Netz zu suchen und schon mal gar nicht Fotos. Das ist eben privat!

Mein Blog ist mein Hobby. Ein Ausgleich vom oft stressigen Alltag. Ich blogge über Dinge, was mir Spaß macht und wenn ich mal keine Lust hab, dann mache ich das nicht.

Ganz interessant in Bines Beitrag:

Was bedeutet für Euch Euer Blog? Ist er tatsächlich ein privates Tagebuch? Schreibt Ihr wirklich nur für Euch? Ganz ehrlich? Oder möchtet Ihr vielleicht doch, dass Eure Stimme da draussen gehört und wahrgenommen wird? Ist da vielleicht diese kleine Stimme im Ohr, die einem sagt: Mal sehen, wieviele meinen Post lesen werden und wieviele ihren Senf dazugeben? Und seid Ihr dann eventuell enttäuscht, wenn es weniger als erhofft sind?

Ähm, mal ganz ehrlich. Klar, ich blogge für mich. Weil es mir Spaß macht. ABER nicht nur für mich. Natürlich will ich Kommentare und Feedback und Meinungen und all das, was ein Blogger halt so wünscht. Sonst könnte ich doch die Kommentarfunktion ausschalten, was ich übrigens bei manchen Beiträgen auch schon mal gemacht hatte.

schreibtisch

Ich hatte die Tage ja meinen Blog aufgeräumt und mal so geguckt, was und wo die meisten Leute kommentiert hatten, denn in den letzten Wochen bekam ich kaum noch Kommentare und ganz ehrlich? Ich war mega beleidigt deswegen. Man denkt sich dann halt, dass man uninteressant ist und es die Leute nen Scheiß interessiert. Ich bin vielleicht nicht gerade das beste Beispiel, denn ich kommentiere auch nicht oft. Aber ich lebe auch nicht nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir“.

Was mir aufgefallen war, früher, als meine Beiträge fast ausschließlich nur privat waren, hatte ich massig Kommentare. Beinahe jeder Beitrag hatte Kommentare von anderen Bloggern. Die waren teilweise schon Jahre nicht mehr hier. Warum? Weil es nichts mehr zu erzählen gibt?

Aber Tagebuch ist ja auch relativ. Ich schreibe ja auch zB im Wochenrückblick wie es mir so ging und was ich so getan habe, usw. Aber eben das, was nicht privat ist. Ich glaube mein Blog ist so nen gemischtes Ding, aber null privat. Will ich nicht. Kann ich nicht. Mach ich nicht.

Wochenrückblick #21

Hallo, ihr Lieben!

Ich beginne meinen Wochenrückblick diesmal mit etwas in eigener Sache. Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, ist es um mich allgemein ruhiger geworden. Egal, ob es meinen Blog angeht, mein Facebook Profil, WA Nachrichten oder sonstiges. Das hat viele verschiedene Gründe gehabt, auf welche ich allerdings nicht einzeln eingehen werde.

Leider habe ich in den letzten paar Tagen mehr Stress und Ärger gehabt, denn je … Genau das hat mich zum Nachdenken gebracht. Eigentlich wollte ich meinen Blog mehr auf Bücher richten. Buchrezensionen, Callenges, usw. Aber ich habe mich dagegen entschieden, aus diversen Gründen. Was ich in Zukunft bloggen werde, wird sich nur noch nach meiner Laune richten und es kann auch möglich sein, dass man länger gar nichts kommt. Das liegt allerdings daran, dass ich mich ab sofort mehr meinen Büchern widmen werde und mich allgemein etwas zurückziehe. Ich hoffe einfach, mir ist einfach niemand böse, wenn man mal nichts mehr von mir hört. Es hat Gründe, worüber ich nicht (!) reden möchte.

Im Übrigen … Ich habe etwas für euch. Ist schon eine Woche her, als das Bild gemacht wurde, aber ich möchte euch dies einfach nicht vorenthalten. ☺

061 - 04.01.2015

Die beiden sind einfach zuckersüß. Mietze ist echt eine riesige Katze geworden. Letzten Dienstag hat sie 2,1 kg gewogen. Luna hingegen nur 1,6 kg. Totales Fliegengewicht. Mietze hat auch bereits totalen Charakter entwickelt. Sie ist verspielt und auch ab und an schmusig aber sie kann auch anders, wenn ihr etwas gegen den Strich geht. Luna ist treudoof, die lässt alles mit sich machen, außer spielen … Wenn es nach Luna gehen würde, dann würde sie den ganzen Tag nur auf dem Schoß liegen und gestreichelt werden.

Aber jetzt geht es zum Rückblick … Hatte ja schon lange keinen mehr. Ich glaube, dies ist sogar mein erster in diesem Jahr.

wochenrückblick2

Gesehen: Heyyyy … Ich habe Harry Potter geguckt. In zwei Anläufen, ehrlich gesagt. Ich bin beim ersten Versuch eingeschlafen. *hust* Wollen nachher den zweiten Teil sehen.

Gehört: Boa … Nun muss ich aber wirklich nachdenken. Ich glaube ich hab zuletzt Freiwild gehört? Ohne Witz, die letzten Tage habe ich wirklich selten Musik gehört …

Gelesen: Oh je … ja … Ich habe Feuer in Eden abbrechen müssen. Nee, also das Buch war absolut nichts für mich. Danach hatte ich Rock Heart von Paige Brown gelesen. Ob ich eine Rezension dazu schreibe, weiß ich allerdings noch nicht. Das entscheide ich morgen. Jedenfalls hat mich das Buch gelangweilt und absolut nicht fesseln können.

Gegessen: Nichts großartiges. Ich habe seit Tagen mal wieder Lust auf so ein typisches Pommesbudenschnitzel mit Pommes. Aber irgendwie komme ich nie dazu. Ja … ich sehne mich nach ungesunden Essen und das ist mir auch egal. Punkt.

Getrunken: Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein Kaffee-Junkie bin? Nein? Auch gut. Auf jeden Fall viel Kaffee und vor allem Macchiato und Cappuccino mit diesem super, lecker, genialen Sirup.

Wetter war: Ekelhaft. Ich glaube das Wort sagt einfach alles.

Geschlafen: Lange nicht mehr so schlecht, wie die letzten Tage!

Gefühlt: Ich schreibe hier besser einfach mal gar nichts. Das kann und will ich hier nicht hinschreiben.

Erlebt: Vielleicht poste ich dazu irgendwann mal etwas privat, aber vorher muss ich mir mal die WordPress Einstellungen hier annehmen, denn irgendwie stimmt hier gar nichts mehr und ich finde den Fehler nicht. Man kann sich nicht registrieren, obwohl alles richtig eingestellt ist. Und dazu erreichen die privaten Posts jeden, der den Blog abonniert und das ist nicht Sinn der Sache. Deswegen … vielleicht.

Außerdem: Wir haben uns entschieden, mit dem Walken zu beginnen. War ganz nett, aber natürlich folgten danach dauerhaft stürmische und nasse Tage. Sobald das Wetter wieder mitspielt, geht es weiter.

Bis dahin … wünsche einen schönen Abend und bis bald!

X

Kein Platz und doch nichts da

Der Einblick in mein komplett chaotischen Kleiderschrank

Ich war grade dabei meinen Wäscheberg zu beseitigen, Wäsche abnehmen, Wäsche zusammen legen und die von vorhin gewaschene Wäsche musste auch noch aufgehangen werden und dann war es mal wieder soweit.

Chaos – Frust – Wut

Kennt ihr das? Kennt ihr nicht? Sorry, ich bin nun einfach mal soweit, das ich mich über meinen verdammten Kleiderschrank und vor allem dessen Inhalt aufregen muss und will.

Und dabei werdet ihr (leider oder nicht leider) auch einen Einblick in mein Chaos bekommen, ja, Yvi ist was Ordnung im Schlafzimmer angeht, eine richtige Sau. Aber das darf ich auch weil es ist mein Schlafzimmer und da hat eh kein Mensch was verloren!

01 schrankDarf ich vorstellen? Mein eigentlich doch zu kleiner Kleiderschrank.

Und das, obwohl er doch eigentlich so groß ist. Aber nicht groß genug für 2 erwachsene Personen, wenn der Schrank auch noch Bettwäsche und meine Motivationswäsche intus hat und dazu auch noch zu wenig Ablegfläche.

hääää?!?!?!?!

Gut, öffnen wir mal die Türen. 02 mitte oben

Und zwar die mittlere. Oben seht ihr meine Hosen. So viele Hosen? Nein…. oben, also die weiße Hose. Die passt gut, die anderen sind meine Motivationshosen. Das heißt sie passen hoffentlich irgendwann und wenn möglichst bald wieder. Zumindest realistisch gesehen.

Unten seht ihr dann meine ganzen Tops und T-Shirts. Die meisten davon passen. So ziemlich. Deswegen liegen sie auch da. Zumindest wenn wir bis zur Hälfte des Stapels gucken. Alles andere hat oder könnte mal wieder passen. Das schwarze daneben sind dünne Stoffhosen, Leggins und Strumpfhosen die eh zu eng sind.03 mitte unten Aber sie könnten ja … vielleicht kennt ihr das!?

Nun haben wir den chaotischen Stapel in der Mitte unten. Das sind entweder Klamotten die zum renovieren usw getragen werden, Badehandtücher und wieder Motivations Klamotten, die aber noch nen Weilchen auch dies bleiben werden. Denn dafür muss ich einiges tun. Dabei sind, Shirts, Longshirts, Jeans, Jacken, und ich glaube auch Gürtel und eine Wolldecke meine ich auch zu erkennen. Im großen und ganzen – Kleider Schrott Hoffnungs Kammer oder so ähnlich. Aber ich brauche es halt und kann es nicht weg hauen. Glaube ich…

04 rechtsDie rechte Doppeltür vom Schrank ist halbwegs meins.

Oben links seht ihr meine Pullis. Davon passen natürlich grad auch nicht alle. Aber dann doch die meisten. Nur entweder sind sie zu dick oder einfach doof. Der eine ist auch noch zu lang. Auch doof.

Daneben seht ihr meine Schlaf Tshirts. Soll ich nun sagen das davon auch nicht alle passen? Ich halte lieber meine Klappe. 😉

Unten sind Bettwäsche und meine Schlabber & Jogginghosen für zu Hause. Passen ausnahmsweise alle. Bis auf eine – aber die gehört eigentlich eh Männe. Dann seht ihr da noch eine Schüssel. Und diese ist voller Motivation. BH’s & Bikini’s. Na ob das noch mal was wird? Manche brauchen nur eine Größe – die anderen zwei. Go Go Go … Aber ich will sie nicht weg schmeißen. Ich hab da schon mal rein gepasst und ich werde es schaffen. Irgendwann…

05 linksAch ja, da war ja noch die linke Seite. Nur ganz wenig. Denn das ist Männes Seite. Aber das ist nun mal der Ort wo unsere Jacken aufgehangen werden. Das was ihr da hängen seht sind bis auf die weiße links alles die Jacken von meiner besseren Hälfte. Mein Bademantel hängt noch ganz ganz links in rot. Meine Jacken hängen zur Zeit im Flur. Und warum? Weil in meinen Schrank kein Platz mehr ist.

06 schubladeUnd dann ist da noch mein Sammel Tick für Socken. Bescheuert, ich weiß… Aber was soll ich tun? Meine Mutter strickt gerne und ich finde es toll warme Füße zu haben.

Dabei noch wenige dünne Socken und ein paar andere. Eigentlich ist die Schublade echt mehr als nur überfüllt. Geplant ist eine Sockenkiste. Für meine Socken. Brauche ich dringend. Wo sie dann hin kommt weiß der Geier….

Und das war ja noch nicht alles. Natürlich ist noch etwas Wäsche vorhanden die weiterhin eingeräumt werden muss.

Also … was könnte man machen, damit ich zufrieden bin, Platz habe, nichts weg werfen brauche aber auch wieder genug zum anziehen habe?

Bitte bitte bitte sagt nun nicht hole Einlegeböden – das habe ich schon alles durchdacht – dann hätte ich vielleicht mehr Platz – aber immer noch nichts zum anziehen. Okay, damit ich was zum anziehen habe muss ich wohl eh einkaufen. Komme ich wohl nicht drumherum.

Aber ob ich dann zufrieden sein werde?

Vielleicht brauche ich einfach einen zweiten Kleiderschrank, Geldregen und … ja ein Wundermittel der Natur oder sowas halt…