Verliebt in den Krieger … oder … ein „Neustart“ in WoW

Vor etwa zwei Wochen gab es einen längeren Beitrag von mir, in dem ich mir alles von der Seele schrieb. Darüber, was bei mir in World of Warcraft momentan alles so schief läuft.
Womit ich nicht gerechnet hatte, dass darauf tatsächlich Reaktionen kommen könnten. Viele schrieben mich an und meinten, dass sie mich verstehen, ähnliche Probleme haben und auch meinen Mut zu diesen Beitrag bewundern. Natürlich freute mich das sehr!
Allerdings gab es auch ein paar Missverständnisse. Deswegen betone ich an dieser Stelle noch einmal: Der Beitrag hatte nichts mit Suchtproblemen zu tun, sondern viel mehr wollte ich über die leider teilweise verkorkste Community in World of Warcraft berichten. Unter anderem … Und übrigens … auf mein Ticket wurde natürlich nicht reagiert. Nur mal so am Rande erwähnt.

Jedoch dachte ich mir nun: Hey, eigentlich ist es doch ganz cool, wenn du öfters über WoW schreibst und quasi deine Laufbahn ein bisschen aufschreibst. Solche Beiträge werden wohl erst einmal unregelmäßig kommen, aber wer weiß …. 😉
Denn ich habe einen neuen Plan. Warum, was und überhaupt will ich euch hier verraten.

Questen im Dämmerwald
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Ich und mein WoW … ein Segen & Fluch zugleich

… oder … wenn ein geliebtes Hobby zum Albtraum wird!?

Vorweg schon einmal – dieser Beitrag kann nicht nur lang werden, er WIRD lang. Warum ich das nun schreibe? Weil ich nicht anders kann. Ich muss mir gerade meinen Frust und Sorgen von der Seele schreiben. Ich möchte versuchen, das so zu verarbeiten. Ich möchte über meine Erfahrungen mit der Community schreiben. Ich möchte aufklären und erklären.
Auch, wenn das eventuell auf meine eigenen Kosten gehen wird.

Jemand mit Soziophobie spielt ein MMORPG. Wenn das mal nicht nach hinten los geht ….

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Ein Rückblick auf 2019 … und was 2020 so sein soll …

Wenn ich auf 2019 zurückblicke, dann sehe ich ein sehr durchwachsenes Jahr. Es war viel los und doch ging die Zeit so schnell rum. Wie es irgendwie meistens ist.
In diesem Jahr habe ich mich entschlossen, darüber zu schreiben. Ich möchte das Ganze noch einmal auf mich wirken lassen. Berichten, wie es mir in manchen Situationen ging und auch überlegen, was 2020 anders sein soll und vor allem auch geplant ist.
Zwischendrin gibt es auch kleine Statistiken (ich bin da echt voll schlimm 😛 ) und natürlich ein paar Bilder.

Übrigens … der Beitrag ist sehr lang. Holt euch erst mal einen Kaffee. 😉
… btw … ich habe während des Schreibens 3 Tassen getrunken. 😀

Bildquelle: Pixabay
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Für welches Hobby warst du diese Woche dankbar?

Ein sehr, sehr schwieriges Thema. Warum? Weil mich diese Woche eins meiner Hobbys dazu gebracht hat, eine widerliche Sache zu tun. Aber darüber möchte ich heute und jetzt nicht sprechen oder schreiben. Denken wir mal darüber nach, wofür ich denn dankbar war. Und vermutlich könnte dies sogar mal ein wieder längerer Beitrag werden …
Großartig überlegen brauche ich eigentlich nicht, denn bei mir gibt es nur drei aktive Hobbys. Das Lesen. Das Malen. Und World of Warcraft.

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Ich und das Schreiben & Lesen

Vielleicht wird es mal wieder Zeit, für einen weniger eintönigen Beitrag. Möglicherweise hat mich heute auch einfach nur so richtig die Muse gepackt. Heute habe ich nämlich schon einen Beitrag zur #52WochenDankbarkeit Challenge geschrieben (weswegen dieser Beitrag auch erst morgen an die Öffentlichkeit geht) und ich habe fast drei Stunden gemalt.
Dann kam plötzlich ein Kompliment rein. Mir wurde gesagt, dass jemand gerne liest, was ich schreibe. Ja, ich tue mich manchmal sehr schwer, was Komplimente angeht, aber irgendwie war dies nun eine weitere Motivation, diesen Beitrag zu schreiben.
Und zwar möchte ich heute über das Schreiben und Lesen berichten und zwar, wie es für mich ist, war und warum es nicht mehr so funktioniert, wie es einmal war.

Eigentlich könnte ich auch stupide auf meine Autorenvita hinweisen, denn da steht ja so ziemlich das Meiste drin. Wie fing das alles an und so weiter und so weiter … aber nein, da steckt mehr hinter und was die wenigsten wissen, ist, warum es mir mittlerweile so schwerfällt, ein Buch in die Hand zu nehmen …

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Für welchen Platz warst du diese Woche dankbar?

Heute möchte ich endlich mal wieder einen Beitrag zu der #52WochenDankbarkeit Challenge von Gedankenflüge schreiben. Und ehrlich gesagt ärgere ich mich ein bisschen über mich selbst, denn als ich mir die Challenge am Anfang angeguckt habe, dachte ich: Hey, das ist toll, da kannst du bestimmt jede Woche etwas schreiben und somit aktiv sein. Und nun schlampe ich auch damit, oft fehlt mir einfach die Muse, habe keine Ideen, vergesse es oder … bin ich vielleicht einfach zu undankbar?
Mir ist klar, dass das keine Pflicht ist, aber ich möchte einfach mitmachen. Und es ist auch nicht nur die Challenge, ich habe mir so viel vorgenommen, habe einige Beiträge geplant, aber ich schaffe es einfach nicht. Manchmal überfordert mich das ehrlich gesagt auch ein bisschen und ich hoffe, ihr seid mir nicht böse, wenn es auf meinen Blog mal etwas ruhiger oder eintöniger ist.
Na ja, egal … kommen wir zur eigentlichen Frage ….

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