Wie geht es mir?

Ja, gelegentlich wird mir diese Frage gestellt und wie sollte es anders sein … meistens antworte ich immer: „Mir geht es gut“. Manchmal sage ich auch, dass es gerade so geht, aber alles okay ist. Aber ist das nicht irgendwie meistens so? Menschen fragen nach dem Befinden und selten offenbart man ihnen, wie schlecht es einem geht?
Ich schätze schon. Ich weiß nicht, warum dies so ist, jedoch vermute ich, dass man andere Leute nicht mit seinen Problemen und Sorgen belasten möchte. Wahrscheinlich spreche ich nicht für alle, allerdings ist dies bei mir meistens der Fall.

Aber wie geht es mir wirklich?

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Klare Sicht

Es ist nun über einen Monat her, als ich mir quasi vom Leben eine Auszeit gönnte. Oder eher … gönnen musste. Das hat stellenweise ganz gut getan, positive Veränderungen in mein Leben gebracht, aber ich musste auch mit „Verluste“ klarkommen.
Vermutlich wird das Ganze noch ein sehr langer Weg sein und es wird ganz bestimmt auch noch dauern, bis ein Ziel greifbar ist. Denn ich hatte auch kleine Rückschläge, aber ich schätze, das gehört dazu.
Ich habe auch keine Ahnung, ob ich alles komplett alleine schaffe …

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Radikale Auszeit

Ja ja, ich weiß … ich bin furchtbar. Schon wieder ewig nichts geschrieben, und wenn, dann immer der gleiche Mist. Aber in meinem Leben war auch jede Menge los. Nicht, dass ich sowieso immer viel um die Ohren habe, sondern die letzten Wochen waren dann doch schon sehr extrem. Deswegen habe ich spontan eine radikale Auszeit von so ziemlich allem genommen. Warum? Ich brauchte es …
Und auch so gibt es jede Menge Veränderungen.

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Zurück zu Hause

Hallo ihr!
Wie ihr seht, ich bin wieder zu Hause. Eigentlich schon seit über zwei Wochen, aber angekommen bin ich noch nicht so ganz. Hinter mir liegen auf jeden Fall teilweise anstrengende, aber auch langweilige vier Wochen Klinikaufenthalt. Die Langeweile und die mangelnden Therapien waren auch der Grund, weswegen ich darum bat, eine Woche früher zu gehen. Da sie es schafften, mich so gut es geht zu stabilisieren, war das auch in Ordnung.
Heute möchte ich einfach ein bisschen davon erzählen, was so los war und wie es weitergehen soll und vor allem, was mich momentan beschäftigt.

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Ich bin dann mal weg …

Bildquelle: Pixabay

​Mich hat heute dann „der“ Anruf erreicht … und zwar sehr spontan.

Morgen ist es schon soweit … ich werde morgen früh noch einen Kaffee zusammen mit meinen Mann trinken, ihm sein Valentinstag Geschenk überreichen und dann geht es gegen 09 Uhr los in die Klinik.

Ich habe absolut keine Ahnung wie lange. Zwei Wochen? Drei, vier oder länger? 

Ich weiß es einfach nicht.

Aber ich bin furchtbar nervös und habe auch ein bisschen Angst. Es ist einfach diese Ungewissheit, die mich echt fertig macht … Ich mag es nicht, wenn etwas auf mich zukommt, das ich nicht kenne und mich somit nicht darauf vorbereiten kann. Außerdem habe ich nach wie vor Angst vor den anderen Patienten. Das ist wirklich schlimm ..

Auf jeden Fall wünsche ich euch bis dahin alles Gute und evtl melde ich mich mal mit einen Zwischenbericht, falls ich an den WEs mal zu Hause bin. 🙂

Bis bald, Yvi

Wenn die Angst die Überhand gewinnt

Bildquelle: Pixabay

Es hat mich nun sehr viel Überwindung gekostet, bzw kostet mich immer noch, diesen Beitrag zu schreiben. Denn irgendwie gleicht es einen Seelenstriptease. Ich verrate euch, wie es in mir aussieht und gehe damit das Risiko ein, dass ich wieder einmal belächelt werde oder sich sogar über mich amüsiert wird. Aber ich weiß auch, dass es da draußen Menschen geht, die es verstehen, denen es vielleicht ähnlich geht und auch welche, die es möglicherweise nicht wissen, aber verstehen wollen. Ich möchte Mut machen. Auch, wenn ich selbst Angst habe. Und deswegen schreibe ich diesen Beitrag.

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Ich bin wieder da – erst mal

Hallo meine Lieben! Ich weiß, auf meinem Blog herrschte lange Ruhe, aber ich lebe noch, so halbwegs zumindest. Es tut mir leid, dass ich diesen, so wie auch meinen anderen Blog, so sehr vernachlässigt habe. Aber privat und vor allem auch gesundheitlich war bei mir jede Menge los und irgendwann ist mir alles über den Kopf gewachsen. Das ging so weit, dass ich kaum noch gelesen habe, wenig gemalt habe und mit dem Schreiben wollen wir erst gar nicht anfangen. Eigentlich habe ich mich irgendwie in meine eigene Welt verzogen und viel zu viel Word of Warcraft gezockt. Für viele vielleicht nicht nachvollziehbar, aber mir hat es in der Zeit irgendwie auch ein bisschen geholfen.

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