Ich bin dann mal weg …

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​Mich hat heute dann „der“ Anruf erreicht … und zwar sehr spontan.

Morgen ist es schon soweit … ich werde morgen früh noch einen Kaffee zusammen mit meinen Mann trinken, ihm sein Valentinstag Geschenk überreichen und dann geht es gegen 09 Uhr los in die Klinik.

Ich habe absolut keine Ahnung wie lange. Zwei Wochen? Drei, vier oder länger? 

Ich weiß es einfach nicht.

Aber ich bin furchtbar nervös und habe auch ein bisschen Angst. Es ist einfach diese Ungewissheit, die mich echt fertig macht … Ich mag es nicht, wenn etwas auf mich zukommt, das ich nicht kenne und mich somit nicht darauf vorbereiten kann. Außerdem habe ich nach wie vor Angst vor den anderen Patienten. Das ist wirklich schlimm ..

Auf jeden Fall wünsche ich euch bis dahin alles Gute und evtl melde ich mich mal mit einen Zwischenbericht, falls ich an den WEs mal zu Hause bin. 🙂

Bis bald, Yvi

Wenn die Angst die Überhand gewinnt

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Es hat mich nun sehr viel Überwindung gekostet, bzw kostet mich immer noch, diesen Beitrag zu schreiben. Denn irgendwie gleicht es einen Seelenstriptease. Ich verrate euch, wie es in mir aussieht und gehe damit das Risiko ein, dass ich wieder einmal belächelt werde oder sich sogar über mich amüsiert wird. Aber ich weiß auch, dass es da draußen Menschen geht, die es verstehen, denen es vielleicht ähnlich geht und auch welche, die es möglicherweise nicht wissen, aber verstehen wollen. Ich möchte Mut machen. Auch, wenn ich selbst Angst habe. Und deswegen schreibe ich diesen Beitrag.

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Ich bin wieder da – erst mal

Hallo meine Lieben! Ich weiß, auf meinem Blog herrschte lange Ruhe, aber ich lebe noch, so halbwegs zumindest. Es tut mir leid, dass ich diesen, so wie auch meinen anderen Blog, so sehr vernachlässigt habe. Aber privat und vor allem auch gesundheitlich war bei mir jede Menge los und irgendwann ist mir alles über den Kopf gewachsen. Das ging so weit, dass ich kaum noch gelesen habe, wenig gemalt habe und mit dem Schreiben wollen wir erst gar nicht anfangen. Eigentlich habe ich mich irgendwie in meine eigene Welt verzogen und viel zu viel Word of Warcraft gezockt. Für viele vielleicht nicht nachvollziehbar, aber mir hat es in der Zeit irgendwie auch ein bisschen geholfen.

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