Wie geht es mir?

Ja, gelegentlich wird mir diese Frage gestellt und wie sollte es anders sein … meistens antworte ich immer: „Mir geht es gut“. Manchmal sage ich auch, dass es gerade so geht, aber alles okay ist. Aber ist das nicht irgendwie meistens so? Menschen fragen nach dem Befinden und selten offenbart man ihnen, wie schlecht es einem geht?
Ich schätze schon. Ich weiß nicht, warum dies so ist, jedoch vermute ich, dass man andere Leute nicht mit seinen Problemen und Sorgen belasten möchte. Wahrscheinlich spreche ich nicht für alle, allerdings ist dies bei mir meistens der Fall.

Aber wie geht es mir wirklich?

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Ein Rattenschwanz

Das sagt man doch so? Es ist wie ein Rattenschwanz. Es sollte sich alles von grundauf ändern. Ich habe Entscheidungen getroffen. Vorbereitet und mich wirklich reingehangen. Dass das Ganze Konsequenzen haben wird, habe ich vielleicht tief in mir drin gewusst, aber nicht wirklich durchdacht.
Viele mögen eventuell sagen, dass das Leben nun mal so ist. Man kann nicht alles bis ins kleinste Detail planen und muss immer mal mit Rückschlägen leben.
Aber … wie viele Rückschläge muss ich denn noch ertragen?
Frage: Bin ich einfach nur zu schwach? Bin ich nicht konsequent genug? Oder bin ich einfach nur dämlich?

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Klare Sicht

Es ist nun über einen Monat her, als ich mir quasi vom Leben eine Auszeit gönnte. Oder eher … gönnen musste. Das hat stellenweise ganz gut getan, positive Veränderungen in mein Leben gebracht, aber ich musste auch mit „Verluste“ klarkommen.
Vermutlich wird das Ganze noch ein sehr langer Weg sein und es wird ganz bestimmt auch noch dauern, bis ein Ziel greifbar ist. Denn ich hatte auch kleine Rückschläge, aber ich schätze, das gehört dazu.
Ich habe auch keine Ahnung, ob ich alles komplett alleine schaffe …

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Gedanken zu #Corona und Co

Über ein Jahr ist es nun her, dass dieser schrecklicher Virus durch die Welt tobt. Anfangs nahmen viele das Problem nicht ernst, aber er breitet sich aus und mittlerweile sitzen wir alle im Lockdown und öden teilweise vor uns her.

Ich wollte schon länger einen Beitrag darüber schreiben. Allerdings, was das Ganze mit mir macht, wie es mir damit geht und wie ich darüber denke.

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Radikale Auszeit

Ja ja, ich weiß … ich bin furchtbar. Schon wieder ewig nichts geschrieben, und wenn, dann immer der gleiche Mist. Aber in meinem Leben war auch jede Menge los. Nicht, dass ich sowieso immer viel um die Ohren habe, sondern die letzten Wochen waren dann doch schon sehr extrem. Deswegen habe ich spontan eine radikale Auszeit von so ziemlich allem genommen. Warum? Ich brauchte es …
Und auch so gibt es jede Menge Veränderungen.

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Ein Rückblick auf 2019 … und was 2020 so sein soll …

Wenn ich auf 2019 zurückblicke, dann sehe ich ein sehr durchwachsenes Jahr. Es war viel los und doch ging die Zeit so schnell rum. Wie es irgendwie meistens ist.
In diesem Jahr habe ich mich entschlossen, darüber zu schreiben. Ich möchte das Ganze noch einmal auf mich wirken lassen. Berichten, wie es mir in manchen Situationen ging und auch überlegen, was 2020 anders sein soll und vor allem auch geplant ist.
Zwischendrin gibt es auch kleine Statistiken (ich bin da echt voll schlimm 😛 ) und natürlich ein paar Bilder.

Übrigens … der Beitrag ist sehr lang. Holt euch erst mal einen Kaffee. 😉
… btw … ich habe während des Schreibens 3 Tassen getrunken. 😀

Bildquelle: Pixabay
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Ich bin wieder da – erst mal

Hallo meine Lieben! Ich weiß, auf meinem Blog herrschte lange Ruhe, aber ich lebe noch, so halbwegs zumindest. Es tut mir leid, dass ich diesen, so wie auch meinen anderen Blog, so sehr vernachlässigt habe. Aber privat und vor allem auch gesundheitlich war bei mir jede Menge los und irgendwann ist mir alles über den Kopf gewachsen. Das ging so weit, dass ich kaum noch gelesen habe, wenig gemalt habe und mit dem Schreiben wollen wir erst gar nicht anfangen. Eigentlich habe ich mich irgendwie in meine eigene Welt verzogen und viel zu viel Word of Warcraft gezockt. Für viele vielleicht nicht nachvollziehbar, aber mir hat es in der Zeit irgendwie auch ein bisschen geholfen.

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Demut

Puh … Da hat Bine uns ja mal was aufgetischt. In ihrem aktuellen Thema der Schreibzeit handelt es sich nämlich um Demut … Ach du scheiße, dachte ich nur und war am überlegen, diesen Monat einfach mal auszusetzen.

Aber der Begriff hat mich dann nicht so recht losgelassen und ich wollte mich der Aufgabe stellen.

demutWie dann wahrscheinlich die meisten habe ich mich erst mal durch die anderen Beiträge geklickt, denn auch wenn Bine dazu sehr anregende Erkärungen geschrieben hat, wurde ich mein Fragezeichen über dem Kopf nicht los.

Hmm und nun? Demut ist ja immer so eine Sache. Ich glaube mit Demut kann man viel mehr verbinden, als man wirklich denkt.

Google mal nach dem Wort: Demut

die Bereitschaft, etwas als Gegebenheit hinzunehmen, nicht darüber zu klagen und sich selbst als eher unwichtig zu betrachten

Synonyme zu Demut

Ergebenheit, Hingabe, Opferbereitschaft; (gehoben) Ergebung; (bildungssprachlich) Devotion; (veraltet) Humilität

Können wir aber immer noch nichts mit anfangen, oder doch? Ergebenheit, hmm ja … aber wie fasst man das nun in Worte und bringt es auch noch am Besten klar und verständlich rüber?

Man ergibt sich, man erkennt einen Fehler, man wird gedemütigt? Gedemütigt werden und Demut erkennen, sind aber zwei verschiedene paar Schuhe.

Bine hat dazu was ganz tolle geschrieben, was ich mal zitieren möchte.

Jeder empfindet Demut bestimmt anders. Der eine verbindet es mit Dankbarkeit, der andere mit Erniedrigung. Wieder andere verbinden sie mit Schwäche oder vielleicht mit Gelassenheit. Ich finde nicht, dass man sich erniedrigt, wenn man dankbar ist oder Schwäche zeigt.

Und nun gebe ich mal meinen Senf dazu ab. Jeder Mensch hat schwache Momente, aber die wenigsten können das wirklich eingestehen und erkennen. Ich glaube, wenn man wirklich erkennt, dass man mal etwas nicht kann, wie man es gerne möchte, dann ist das viel mehr Stärke, als sie sich vielleicht in diesen Moment denken.

Man ergibt sich vor sich selber, man gesteht sich etwas ein. Jeder Mensch möchte stark sein, er möchte etwas erreichen und lächelnd mit erhobenen Kopf durch die Straßen laufen. Man erkennt ihn als selbstbewusst und stark, aber innerlich kann es ganz anders aussehen. Man ist schwach, zeigt es aber nicht. Wie soll man das gelassen sehen? Kann man es gelassen sehen, wenn man weiß, dass man etwas nicht schafft und andere mit den Finger auf einen zeigen? Nein.

Man erkennt es und sieht es ein. Es gibt immer jemanden, der besser ist. Wir sind keine geborenen Götter, aber Krieger und Krieger kämpfen.

Aber eins ist so oder so klar … Demut tut weh und Schmerz tut niemanden gut, zumindest nicht am Anfang. Sobald man dies aber erkennt und weiß, wie man damit umgehen kann, kann das ein sehr befreiendes Gefühl sein und sich vermutlich sogar sehr gut anfühlen.

Auf freudeundmeditation.com habe ich was ganz tolles gefunden, was ich zum Schluss noch zitieren möchte.

Demut ist kein Zeichen von Feigheit. Seelenvolle Demut ist vielmehr eine Form göttlicher Kraft. Demut ist die Stärke der Seele. Was wir im Himmel “Demut” nennen, nennen wir auf der Erde “Stärke”. Wenn sich die Kraft der Seele offenbart, tut sie es durch Demut.

kraft

Wenn sich alles bei einen staut …

… dann muss man mal wieder richtig Dampf ablassen?

Nein, ich habe nicht vor mich hier auszuheulen oder rumzujammern, jemanden zu beleidigen oder öffentlich irgendwelche Hetzkampagnen zu starten. Mir geht momentan nur einiges sehr gegen den Strich.

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wie wichtig es auf Facebook eigentlich ist, seine Arbeit dort im Profil anzugeben? Nein? Wie? Ihr habt da gar nichts angegeben, na dann solltet ihr das ganz schnell tun, denn es gibt Menschen die nichts besseres zu tun haben als zu mutmaßen und es einen zum Vorwurf zu machen, wenn man dann zu Hause sitzt und das Wetter genießt oder auf ein Paket wartet. Kommt sowas zweimal oder dreimal vor, dann ist mir das natürlich sowas von schnurz egal! Aber ich könnte mich so aufregen, wenn gewisse Menschen sowas permanent machen und andere direkt mitziehen!

Nur weil man sich bei 30 Grad nicht in ein Büro schleppt, bedeutet das sofort das man faul ist und nichts tut. Ich zb arbeite von zu Hause aus. Meine Schwester macht das zb seit ca 20 Jahren so. Ich arbeite manchmal sieben Tage die Woche bis spät abends zu unregelmäßigen Zeiten. Ab September gehe ich zusätzlich in die Schule um meinen FOS nachzuholen und danach eine Ausbildung zur Screen & Mediengestalterin zu machen und trotzdem noch nebenbei von zu Hause weiter arbeiten. Dann kommt noch sowas wie ein Haushalt, Kind, Familie, Freunde, Hobbys, Privatleben … Und dann muss ich mich als faul beschimpfen lassen? Sagt mal, haben manche den Schuss nicht gehört?

Überlegt mal was ihr da für einen Scheiß schreibt und geht zu Hause mit Bauklötzen spielen um eurem Niveau gerecht zu werden. Sorry, aber sowas macht mich wütend!

Bevor ich mich dazu entschloss, von zu Hause aus zu arbeiten, kann man sagen habe ich mich quasi darauf vorbereitet da ich dies schon ganz lange im Kopf hatte. Natürlich habe ich nebenbei Jobs gesucht, aber aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit ist das nicht immer so einfach gewesen!

Auch mein Mann hat diverse Schwierigkeiten eine Arbeit zu finden, welche Gründe ich hier jedoch nicht preis gebe da das seine Sache ist und niemanden was angeht. Aber er tut was dagegen und ist auf den absolut richtigen Weg!

Aber gut, nicht das dies schon alles wäre. Allerdings gibt es nun einen Themawechsel – mich über das Geplärre aufzuregen, damit bin ich fertig. Aber denkt dran – gebt bloß euren Arbeitsplatz auf Facebook an, viele Menschen achten darauf um sich evtl über euch auszulassen 😉 (Und die, die es tun – schämt euch!)

Ja, jetzt kommt es. Yvi ist sauer. Sowas von sauer. Und wisst ihr was mich richtig sauer macht? Das ich es nicht mal auf meinen eigenen Blog schreiben kann, da ich sonst in die Gefahr laufe es noch schlimmer zu machen. Ich kann vielleicht nur als Insider Tipp raus geben – das Dislike ist ein Rattenschwanz … Mehr sag ich dazu auch hier nicht. Vielleicht schrei ich gleich einfach jemanden an, um meinen Frust freien Lauf zu lassen.

Das ist wirklich schlimm. Man ist wütend, sauer, richtig geladen und kann / darf es nicht raus lassen und dann staut es sich noch mehr! An die Luft gehen? Haa … da denke ich erst recht nach. Normalerweise würde ich mich nun ablenken und in Arbeit werfen aber auch das frustet grade denn genau das bringt es ja auch auf den Punkt.

Ich hoffe wirklich nur, nein falsch – ich sehne ihn so sehr herbei – das die Entwicklung vom Shopsystem bald fertig ist und ich diverse Kindergartendenker los bin bzw nicht mehr darauf angewiesen bin!