Netzwerken … Leser bekommen

Und da ist es schon wieder Zeit für einen #Schreibzeit Beitrag. Ich hatte ja letzten Monat bereits erwähnt, dass Bine nun aus den #Short Stories quasi ein neues Thema gemacht hat und da wollte ich natürlich weiterhin dabei sein. Nein, nicht weil dabei sein alles ist, sondern weil es mir einfach Spaß macht und bei Blogparaden eh gerne dabei bin. … Wenn sie mir dann auch gefallen.

Naja, wie gesagt … Diesmal geht es um die Sache mit den Netzwerken.netzwerkenDAS ist eine gute Frage.

Wie seht Ihr das? Wie macht Ihr auf Euch und Euren Blog aufmerksam? Welche Tipps und Tricks habt Ihr auf Lager? Ist Euch der Austausch, das Vernetzen, das Kommentieren und die Zahl der Leser wichtig oder habt Ihr vielleicht ein ganz anderes Ziel mit Eurem Blog vor Augen? Auf welchen Plattformen treibt Ihr Euch am liebsten rum? Welche nutzt Ihr, um Euren Blog bekannter zu machen? Facebook? Instagram? Twitter?

Ja, wie sehe ich das oder … Wie mache ich das? Keine Ahnung! Ich mache es einfach. Tipps und Tricks habe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht und mittlerweile ist es mir auch etwas egal. Das war aber mal anders!

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich damals verzweifelt Leser haben wollte. Ich habe mich eine Zeit auch sehr viel in Communitys, Foren oder Facebook Gruppen ausgetauscht aber heute? Ich hab da kaum noch Zeit für und bin ehrlich gesagt froh, wenn ich überhaupt noch Zeit für meinen eigenen Kram finde.

Ich würde lügen, wenn ich schreiben würde, dass es mir schnurz egal ist wie viele Leser ich habe. Natürlich freue ich mich immer über Leser und Kommentare, aber ich finde leider selten die Zeit auch wirklich regelmäßig bei anderen vorbei zu schauen. Ist einfach so. Ich lese wohl die anderen Blogs aber kommentieren tue ich immer seltener. Mal ja – mal nein. Das ist auch größtenteils launenbedingt. Früher hatte ich immer das Gefühl, dabei unter einen gewissen Zwang zu stehen. Hast du woanders kommentiert, dann musstest du auch stündlich gucken, ob eine Antwort kommt und ggf. zurück antworten. Das habe ich dann auch getan und irgendwann gemerkt – die Blogger die bei mir kommentieren scheinen dies anders zu sehen. Stempel da gelassen und tschüss. Irgendwann ist das dann auch im Sand verlaufen und heute sehe ich das alles lockerer.

Trotzdem mag ich mich vernetzen, aber halt anders als es mal war. Ich teile meine Links auf meine Facebook Seite, auf Twitter und G+. Ich mag wohl G+ mittlerweile mehr, aber sehe mehr Erfolg in Facebook. Dort bekomme ich sichtbar mehr klicks und likes oder auch mal Kommentare. Ja genau – auf Facebook kommen sie dann, egal ob per PN oder als Kommentar – aber kaum noch auf dem Blog. Das finde ich persönlich wohl schade, aber ist halt so und gut.

fb

Natürlich freue ich mich auch über Likes auf meine FB Seite – da ist die Wahrscheinlichkeit auch am größten, dass man wirklich alles mitbekommt. Denn dort schreibe ich auch mal einfach nur so just 4 fun. Was dann wiederrum auf Twitter oder G+ so gut wie gar nicht passiert.

Ich war auch mal am überlegen, mich bei Instagram anzumelden. Aber was soll ich da?

Facebook führt hier also ganz klar. Ich spielte sogar schon mit dem Gedanken, meine Blogbeiträge auf Facebook nur noch über meine Seite zu teilen, also nicht mehr privat! Warum? Weil ich einfach Freunde in meiner Liste habe, da denke ich mir manchmal – och nee … die brauchen auch nicht alles wissen. Meine Freunde kennen ja auch alle meinen Blog? Lesen sie ihn alle? Nö! Familie? Nö!

Mein Blog ist also quasi komplett meins und das teile ich mit meinen Lesern … aber gut … Ich mach es dann einfach und was kommt, das kommt dann von alleine und großartig unternehme ich gar nichts mehr. Ich habe wie gesagt einfach nicht mehr die Zeit um regelmäßig Communitys zu pflegen und mag mich da nicht mehr verpflichten.

Gut, das wars dann auch soweit dazu. Ich glaube mehr habe ich gerade nicht dazu zu schreiben. ☺

Planlos ins neue Jahr

2014 habe ich bei der Blogparade Short Stories mitgemacht. Wie bereits angekündigt wurde, soll diese tolle Blogparade in 2015 weitergehen. Allerdings hat Bine ein wenig umgebastelt. Das ganze nennt sich nun nicht mehr Short Stories, sondern Schreibzeit. Schaut einfach mal bei ihr vorbei, alle nötigen Infos findet ihr direkt auf ihren Blog.

Das erste Thema beginnt gerade passend, planlos ins neue Jahr. Ich bin wohl etwas spät mit meinen Beitrag, aber naja … wird ja niemand gehetzt. ☺

planlos

Planlos passt ja eigentlich gar nicht zu mir. Normalerweise besteht mein ganzes Leben aus Plänen. Ich ändere nur gerne mal spontan ab, aber dies Jahr? Wie die Faust aufs Auge!

Ich habe mir keine Vorsätze für dies Jahr vorgenommen – nur To Do’s. Aber irgendwie bin ich auch da absolut planlos. Dieses Jahr läuft bei mir in der Tat echt anders als sonst. Ich bin auf jeden Fall motiviert, mit dem weiterzumachen, womit ich 2014 angefangen habe. Nämlich meine Bücher, abnehmen, Wohnung machen, usw … Aber nimmt man sich das nicht jedes Jahr vor?

Wir machen auf jeden Fall ganz klar den Garten. Sobald es nur anähernd warm genug ist, fangen wir an. Das Beet kommt weg! Ich hasse Gartenarbeit und Männe kommt da eh nie aus den Kram. Das Beet sieht jedes Jahr eher aus wie ein Unkrautzuchtgebiet. Oder so ähnlich … Nee, geht gar nicht. Wir haben geplant dort Rasen zu sähen und zwei oder drei Blumenkübel hinzusetzen, worin dann Rosen kommen werden. Das reicht. Außerdem wird die eine Seite dicht gemacht, damit man dort etwas mehr Ruhe hat und ich da dann auch meine Bücher ungestört schreiben kann.

Wie und was mit der Wohnung gemacht wird, ist noch ungewiss. Wir wollten eigentlich das große Schlafzimmer mit dem Kinderzimmer tauschen. Aber das wird wohl auch erst einmal im Frühjahr geschehen. Ist ja immer eine Kostenfrage.

Ansonsten will ich mich jetzt, wie ich bereits erwähnte, um ein Fitness Studio kümmern. Nächste Woche habe ich den Termin und dann sehen wir mal weiter.

Tja … und das wars auch schon mit dem Thema Pläne für 2015. Ich habe nämlich keine weiteren mehr. Ich weiß noch, letztes Jahr habe ich mir in meinem Kalender sämtliche Kino Termine eingetragen, Messe Besuch, usw … Auf der Messe waren wir und vielleicht fahren wir auch dies Jahr wieder hin. Kino brauche ich gar nicht aufschreiben. Wir kommen eh nicht mehr ins Kino und von daher … Ich würde auch unheimlich gerne mal auf die Leipziger Buchmesse fahren, aber da fehlen mir leider die Möglichkeiten. Alleine mag ich nicht, ich habe aber auch niemanden der mitfahren würde und wenn ich Männe mitnehmen würde, dann hätte ich niemanden, der auf das Kind aufpasst. Also hat sich das auch erledigt.

Blogmäßig weiß ich immer noch nichts. Ich werde hier bei der Schreibzeit mitmachen, die SUB Destroyer Challenge und sonst? Ich bin da voll planlos

Picture my Day 17

Gestern war es schon wieder soweit und der 17. Picture my day Day fand statt. Natürlich war ich auch wieder dabei und habe mal wieder mit Fotos übertrieben. Nur zum Abend hin, als die Arbeit immer mehr wurde, habe ich öfters mal die Finger von meinem Handy gelassen.

*Mensch, ich sollte mich schämen* <-> edit weil ich so dusselig bin und nie an alles denken kann!

Natürlich gilt noch ein ganz großes Dankeschön an Karina von Seelenstreusel, die sich diesmal wunderbar um diese tolle Organisation gekümmert hat und den 17. PMDD veranstaltet hat!

logo

So, das war ein Tag von mir in Bildern und ich sage bis zum nächsten Mal. 🙂

Short Stories #12 Traditionen

Ich war wirklich gespannt, was uns diesmal bei Bine & Andrea als Thema erwartet, wenn es wieder Short Stories heißt! Als ich dann auf was eigenes geguckt habe, dachte ich nur „Wow, ich glaube ich werde verrückt!“ Sie haben meine inneren Wünsche gehört und werden diese tolle Aktion im neuen Jahr weiter führen! Ich freue mich riesig darüber, denn das hier ist bisher eine meiner liebsten Blogparaden, bei der ich mitgemacht habe! Ein ganz großes Dankeschön hierfür und eure tollen Ideen!

So, nun genug davon und wir kommen zum Thema.

tradition

Habt Ihr welche? Was darf im Dezember auf gar keinen Fall fehlen, ausfallen, anders sein? Erzählt mal!

Na klar haben wir welche! Der Dezember ist sogar der einzige Monat, in dem wir eine ganz bestimmte Pärchen Tradition haben und wirklich immer versuchen, daran fest zu halten.

Wie ich ja bereits in meinem letzten Blogpost im Wochenrückblick gepostet habe, wir waren in Essen auf den Lichterwochen. Das ist für uns total wichtig. Wir planen diesen Ausflug meistens schon im Oktober, da es für uns sehr schwierig ist, das kleine Monster mal zu einer Oma zu kriegen und wie viele meiner Leser wissen, wir unternehmen als Pärchen schon sehr wenig. Das hier ist ein Muss. Seit nun vier oder fünf Jahren sind wir jedes Jahr dort, aber einfach nur hinfahren reicht nicht. Wir haben sogar einen ziemlich genauen Ablauf.

Wir fahren gegen Mittag mit dem Zug los und stürzen uns dort meistens erst mal auf eine Fressbude. Da vorne direkt der Pole steht, gibt es für uns auch immer sofort Bigos. Anschließend schlendern wir einfach drauf los, gucken hier und gucken da und futtern und trinken Glühwein. Meist wird das Ganze noch mal mit einem Besuch im Primark verbunden, denn eine meiner eigenen Traditionen ist es – ich fahre ohne Schal los, friere und muss mir also einen kaufen. Natürlich werden auch viele Fotos geschossen und ganz wichtig ist immer das große Riesenrad.

Dann treffen wir eigentlich auch immer auf irgendwelche Straßenmusiker und wenn mir das gefällt, dann bleibe ich auch gerne dort so lange stehen, bis sie leider wieder abziehen müssen. Dies Jahr stand ich sogar da und hab geweint, weil es einfach so rührend und schön war. Ich glaube an dem Typen werde ich mich ewig erinnern.

Wenn wir dann irgendwann unsere Füße nicht mehr spüren und genug durchgefroren sind, fahren wir sogar meist freiwillig mit dem Bus nach Hause. Das dauert wohl bestimmt zwei Stunden aber es ist einfach viel schöner, als mit der S-Bahn zu fahren. Leider fiel das dies Jahr aus, wir blieben etwas länger und der letzte Bus fuhr uns vor der Nase weg.

Short Stories #5 I love to blog

Wie ich es bereits erwähnt habe, ich wollte mich nun mal nach und nach an sämtliche alte Themen der Short Stories Blog Parade von Bine & Andrea ransetzen. Heute komme ich also zum fünften Thema – I love to blog.

Warum hast Du angefangen zu bloggen? Was hat Dir das Bloggen bereits gebracht? Wann schreibst Du Deine Postings? Was ist für Dich wichtiger- Text oder Fotos? Welche Art von Blog schreibst Du? Food-Blog? Lifestyle-Blog? Mami-Blog? Deko-Blog? Politik-Blog? Buch-Blog? Bloggst Du nur für Dich oder verfolgst Du mit Deinem Blog andere Ziele? Sind Dir Kooperationen mit anderen Bloggern oder Unternehmen wichtig oder eher nicht? Hast Du durch’s Bloggen neue Menschen kennen gelernt oder möchtest Du das vielleicht gar nicht? Fragen über Fragen…. erzähl doch mal!

Genau, Fragen über Fragen und ich fange nun einmal an.

i-love-to-blog-shortstories

Also, ich hatte jetzt zuerst gedacht, ich krame mal Screenshots von all meinen alten Blog Themes raus, aber natürlich finde ich diese nicht alle. Wie wahrscheinlich meine längeren Verfolger bereits wissen, das Outfit meines Blogs wechselt schon einmal und ich habe wirklich lange gebraucht, um mich wirklich mit einem richtig anzufreunden und das fest zu halten. Angefangen habe ich mit dem ganz bekannten WordPress Theme Twelve, was wohl auch verrät, dass ich im Jahr 2012 angefangen habe, zu bloggen. Meine alten Themes habe ich immer möglichst bunt gestalten mit selbst gebastelten Scrapbild Hintergründen. Irgendwann konnte ich dies aber auch nicht mehr sehen und habe zu dem WordPress Theme BeautySite von Theme Pix gewechselt. Eine Weile gefiel mir das auch ganz gut, aber irgendwann hat es einfach gereicht und so wechselte ich zu Mantra von Cryout Creations. Das Theme habe ich auch wirklich lange gehalten, ich habe es wohl mal hier und da farblich neu angepasst, aber ich nutze das echt lange. Das aktuelle Sugar & Spice von Webtuts nutze ich nun seit Juni 2014. Ich denke auch, dass ich dies eine Weile noch halten werde, dieses nutze ich sogar ebenfalls auf meinen Autoren Blog, jedoch in einer anderen Farbe. Ich liebe es einfach.

Warum habe ich angefangen? Ich weiß nicht, es war wie damals, als ich mit meinem ersten Forum angefangen hatte, ich suchte einfach nach etwas Neuem und irgendwie war das gerade voll ‚in‘ und ich wollte einfach mal schauen, wie das so ist. Ich hatte vorher immer nur eine Homepage, aber das erstellt man einmal und das wars. Ein Blog bringt immer etwas frisches und man kann sich toll austoben, wenn man mag. Ich hatte gerade mal geguckt, wann ich meinen ersten Post schrieb. Das war genau am 03. Mai 2012 und damals nutze ich noch blogspot. Zu WordPress bin ich erst viel später gekommen.

Was mir das Bloggen bereits gebracht hat? Keine Ahnung, ich habe neue Kontakte geknüpft, ein neues Hobby gefunden, welches ich sehr liebe und es motiviert mich, immer öfters Fotos zu knippsen, welche ich dann hier posten kann.

Wann ich meine Postings schreibe? Oh, das ist ganz unterschiedlich, manchmal schreibe ich morgens, sofern ich die Zeit dazu habe oder am Abend, wenn die Kleine im Bett ist. Tagsüber ganz selten, es kommt schon mal vor, aber eher selten.

Was ist für mich wichtiger- Text oder Fotos? Hach ja … Ich sage mal eine gesunde Mischung aus beidem aber da ich keinen reinen Foto Blog habe, kommt es auch schon mal vor, dass ich nur reine Text Beiträge schreibe. Ich würde gerne mal mehr Bilder rein bringen, aber nur wenn es sich halt ergibt. Deswegen mache ich zum Beispiel auch unheimlich immer beim Picture my Day mit, denn dann kann ich den Blog einmal ordentlich mit Fotos sprengen.

Welche Art von Blog schreibe ich? Alles? Ich würde sagen, eine gesunde Mischung von vielem. Ich veröffentliche gerne getestete Rezepte, mache gerne bei Blog Paraden mit, poste regelmäßig den Freitagsfüller oder auch mal Montagsstarter, schreibe hier meine Buch Rezensionen oder schreibe einfach mal frei raus, was mir gerade im Kopf herum schwirrt.

Habe ich durch’s Bloggen neue Menschen kennen gelernt oder möchte ich das vielleicht gar nicht? Ja, ganz eindeutig, ich habe einige neue Menschen kennen gelernt und die eine oder andere hat sogar mittlerweile einen Platz in meinem Herzen ergattern können. Es wurden Telefonnummern ausgetauscht und regelmäßig Kontakt gehalten. Für sowas bin ich eigentlich recht offen, ich lerne gerne neue Menschen kennen und tausche mich sehr gerne aus und wenn dann die Chemie zwischen einen stimmt, warum nicht?

Gut, das waren jetzt ganz viele Antworten auf ganz viele Fragen und ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen. An die anderen Themen werde ich mich natürlich auch noch ran setzen und nach und nach hier veröffentlichen.

Short Stories #11 Musik deines Lebens

Diesmal ziemlich pünktlich zum Start des neuen Monats, nämlich November, folgt hier das elfte Thema der Short Stories Blog Parade von Bine und Andrea.

Heute übrigens ohne viel drumherum geschreibe, ich mag direkt auf das Thema eingehen. Allerdings muss ich vorweg noch unbedingt erwähnen, dass dies bisher für mich eine der tollsten Aktionen war, in denen ich mitgemacht habe. Besonders deswegen, da diese Blog Parade so vielfältig ist, jedoch bin ich erst ab dem 6. Thema, damals Tageszeit, mit rein gehüpft, weil ich aber die vorigen Themen mindestens genauso toll finde, werde ich diese nun nach und nach abarbeiten. Das könnt ihr übrigens auch, also wenn euch diese Short Stories Aktion gefällt, dann keine Scheu, bei Bine und Andrea findet ihr alle Themen, sowie auch die Regeln dazu, fein säuberlich aufgelistet.

musik

Wie das Thema bereits verrät, heute geht es um die Musik Deines Lebens, also mein Leben.

Musik ist bei mir so ein Ding, eines welches irgendwie immer vorhanden sein muss. Natürlich mag ich es manchmal auch ganz still und ruhig, aber wenn Musik läuft, dann kann ich mich einfach am Besten entspannen.

Schon immer habe ich einen Fable für die dunkle Musik gehabt, ich stehe total auf Nightwish und Within Temptation. Mein Mann bekommt dann immer eine Krise, wenn dies auch schon mal lauter gemacht werden muss, sobald gewisse Titel laufen. Besonders der Titel Faster von Within Temptation. Ich liebe nicht nur dieses Lied, nein … auch das Video kann ich mir auf Dauerschleife bei You Tube angucken.

Natürlich läuft dieser auch jetzt wieder! ♥

Während ich mein erstes Buch geschrieben habe, hat mich dieser Song ständig begleitet und lief manchmal auf Dauerschleife.

Aber natürlich höre ich auch andere Musik, manchmal. Ich steh total auf die Musik von die toten Hosen, die Ärzte, Freiwild, Haudegen, Unheilig, Onkelz aber ich höre auch sehr gerne Alanis Morisette, Xavier Naidoo, Philipp Poisel, usw.

Also wie ihr merkt, ich kann schon vielfältig sein.

Früher habe ich eine Weile auch gerne Bass dabei gehabt, habe Trance und Techno gehört, aber das war nur eine Phase und mittlerweile kann ich dieses Bumm Bumm absolut nicht mehr ertragen. Was gar nicht geht – wenn zu viel Bass drin ist, dann ist mein Kopf jedes Mal kurz vorm durchdrehen. (damit ein Gruß an den Nachbarn)

Short Stories #10

Kaum zu glauben, dass dies schon die zehnte Runde der Short Stories Aktion ist, ich habe diesem schon entgegen gefiebert und es doch nicht sofort geschafft, aber jetzt endlich.

Natürlich habe ich mir hier auch wieder ein paar Gedanken gemacht, Bine und Andrea geben jeden Monat ein Thema vor und dann kann man drauf los schreiben, ich finde dies wirklich total genial und würde mich freuen, wenn es im nächsten Jahr wieder so etwas geben würde.

Diesen Monat geht es um das Thema Gemütlichkeit und davon bräuchte ich momentan ein bisschen mehr.

gemütlichkeit

Was bedeutet für mich Gemütlichkeit? Gemütlichkeit bedeutet vor allem Ruhe, denn sonst kann ich nicht entspannen, dabei brauche ich gute Musik, Wärme und je nach Laune kann ich mich dann auf meine Couch werfen und einfach nur lesen oder ich verziehe mich nach hinten ins Schlafzimmer in meine kleine Ecke und schreibe.

In letzter Zeit kann ich hierbei am besten Ruhe bekommen und empfinde es weitaus gemütlicher. (Abgesehen von dem unbequemen Stuhl) Hierbei habe ich dann immer meine geliebten Yankee Candles an. Besonders jetzt, zur kälter werdenden Jahreszeit, sind meistens die Weihnachts und Winterdüfte in Benutzung. Mein Mann bekommt hierbei immer eine Krise, er bekommt davon auch schon mal Kopfweh, ich finde das jedoch total toll. Wenn dann auch noch schöne Musik läuft, ist alles perfekt.

candles

Was dabei natürlich nicht fehlen darf, dass wäre zum Beispiel warmer Kakao oder Latte Macchiato – dafür könnte ich sterben und kann das auch noch locker am frühen Abend trinken und nicht zu vergessen, denn das ist besonders wichtig, ich brauche warme Füße! Also habe ich in den letzten Tagen immer zwei Paar Socken an, einmal Knöchelsocken und darüber gestrickte Wollsocken. Wie ich bereits sagte, ich brauche Wärme, damit ich es gemütlich empfinden kann und das geht mit kalten Füßen überhaupt nicht!

#Blogparade Film – Etwas zum Lachen gefällig

Direkt hinterher noch mein Beitrag zum schon 25. Thema der Blogparade aus dem Blogger Forum. Hab ja nun auch einiges aufzuholen.

Thema 24 lass ich nun mal direkt aus, ist einfach nicht meins, sorry. (Behind the Scenes)

Wahrscheinlich wird dies allerdings auch ein ziemlich kurzer Beitrag von mir, was Parodien angeht, fällt es mir schon sehr schwer. Auch Komödien, gut, ab und an gucke ich die auch mal ganz gerne aber aktuell ist dies gar nicht meins.

Kommen wir zu den Orientierungsfragen:

Findest du Parodien lustig oder treffen sie nicht deinen Geschmack?

Hmm was ist daran lustig? Übertrieben komisch, man kann schon mal schmunzeln bei der einen oder anderen Szene aber wirklich lustig ist das doch wohl dann eher gar nicht. Ich glaube die einzige Ausnahme hier bekommt für mich Jim Carrey, aber nicht weil es unbedingt lustig ist, sondern weil ich ihn einfach als Schauspieler mag.

Mein Geschmack bei Filmen geht dann doch wohl eher in eine komplett andere Richtung.

Beste/Schlechteste Parodie?

Nun musste ich doch erst mal im Netz gucken, die besten Parodien. Ob davon was gut oder schlecht ist, das lassen wir mal bitte im Raum stehen. Wie gesagt, ist nicht unbedingt meine Welt.

Ich habe mir nun davon allerdings mal fünf raus gesucht, wozu ich dann doch was schreiben mag.

Der Schuh des Manitu – fanden wir damals ganz lustig, ja, aber ich finde dieser hat auch noch nicht dieses übertrieben dämliche an sich. Aber trotzdem ist das nun kein Film, den ich mir unbedingt nochmal angucken muss.

Scary Movie – naja … übertrieben komisch das er schon wieder scheiße ist? Aber mehrmals geguckt haben wir ihn trotzdem. Ich denke wenn er nun aktuell im Fernseh laufen würde und ich nichts anderes zu tun hab (was dann wohl eher unwahrscheinlich ist) würde ich ihn mir auch nebenbei ansehen. Aber freiwillig muss ich das nicht nochmal haben. Vielleicht fehlt mir da auch einfach der Humor. Keine Ahnung.

Police Academy – Ich wusste gar nicht das dies auch eine Parodie ist. Ja, ich fand den ganz okay, kann man sich mal angucken. Aber – trotzdem keiner meiner Lieblingsfilme.

7 Zwerge – Männer allein im Wald – Oh Gott, hab ich eigentlich gar nicht komplett gesehen. Männe wollt den Film haben, fand den auch urkomisch und ich hab schon nach zehn Minuten eine für mich sinnvollere Beschäftigung gefunden. Also – einfach nur schlecht!

Nicht noch ein Teenie Film – Den hab ich allerdings wirklich öfters gesehen. Damals fand ich den noch echt gut, mittlerweile – mir reicht der Trailer um zu sagen – lass mich bloß damit in Ruhe. Man ändert halt auch mal seinen Geschmack 🙂

So, das waren nun auch zwei der fünf Orientierungsfragen. Zu den anderen kann ich nicht wirklich was schreiben. Ich hab mein Bestes gegeben aber ehrlich gesagt ist das Thema an meinen Geschmack komplett vorbei. Meinetwegen muss es sowas nicht geben. Nicht das ich keine Komödien mag, aber halt einfach lustige, was zum schmunzeln und nicht irgendwas übertrieben Komisches wo man Ausschnitte einem vollen Klo’s sieht oder wie jemanden übertrieben der Sabber Schleim ausläuft. Sowas ist nicht komisch das ist einfach abartig.

 

Short Stories #9 – Fernweh

Heute möchte ich mich dem nächsten Thema der Aktion von Bine & Andrea von was eigenes widmen, der Short Stories. Diesmal mit dem Thema Fernweh.

Vorab schon mal, dieses ist nun mein vierter Beitrag hierzu, ich habe mich nun entschlossen, demnächst auch noch einige der vorigen Themen in Angriff zu nehmen. Ich finde diese Blogger Aktion einfach total genial und wenn dies euch auch interessiert, na dann greift zu Tastatur und Blog und haut in die Tasten!

fernweh

Gut, Fernweh = Urlaub oder einfach mal raus aus der Hütte!

Direkt im Urlaub war ich dieses Jahr leider nicht, aber dennoch habe ich ein ziemlich nettes Jahr hinter mir gebracht, was Ausflüge oder einfach mal raus angeht.

Unter anderem bin ich ja grad ganz frisch aus der Kur zurück. Allerdings eine reine Mutter Kur – also komplett ohne Kinder und Männer. Urlaub? Nein, so ist das nicht! Ich war da wirklich auf Achse, stand oft unter Strom aber habe trotzdem nur das gemacht was mir Spaß macht! Und ich habe gleichzeitig jede Menge für meine Gesundheit getan. Ich bin wohl nun keine zehn Kilo leichter, aber es fühlt sich beinahe so an. So gut wie in den letzten Tagen habe ich mich ewig nicht gefühlt!

Wo war ich sonst noch so?

Wir waren ganz oft bei meinen Eltern. Gut, ist wohl nicht wirklich Ausflug oder Urlaub oder sonstiges, aber die Aussicht lässt einen beinahe an Urlaubsfeeling erinnern. Einfach da sitzen, nichts tun, nette Unterhaltung und ein Ausblick, auf den manch einer wirklich neidisch sein kann. Vor allem wenn manche sowas jeden Tag haben können, wo wir dann wiederum einfach auf Parkplätze, graue Straßen und Verkehr gucken.

Das schöne daran ist, das wir dieses immer zu 95 % mit dem Fahrrad erledigen. Also eine Stunde hin und eine Stunde zurück, eine wunderschöne Strecke am Kanal entlang. Gut, letzte Mal wollten wir dann mal was anderes – also wurde der Weg durch die Haard gewählt. Scheiße nie wieder … Auf ein extremes auf und ab durch den Wald! 🙂

Wir waren u.a. auch ab und an in Essen oder in Oberhausen. Nächsten Monat, genauer gesagt am 04. Oktober 2014 wird es uns auch noch nach Oberhausen auf die Dampfer Messe treiben. Anschließend ist noch (wenn die Zeit es noch zulässt) eine kleine Shopping Tour in Oberhausen CentrO geplant. Ich liebe es!

Und ansonsten? Garten – jede Menge aber nicht nur.

Urlaub – also richtig mit Familie wäre auch mal toll! Da bin ich eigentlich für vieles offen. Am liebsten würde ich mal wieder ans Meer, aber dann allerdings nicht in Deutschland. Ob das jedoch so finanziell alles möglich ist, ist wohl eher unwahrscheinlich. Zumindest aktuell. Aber ich gebe mich auch gerne mit kleinen Dingen zufrieden, einfach ein schönes Hotel mit großem Pool und tolle Umgebung. Mal schauen was wir so im nächsten Jahr oder im übernächsten Jahr anstreben…

#Blogparade Film – Unvergessen

Wir kommen nun schon zum 23. Thema der Blog Parade aus dem Blogger Forum. Diesmal soll es um unvergessene Filme gehen, ich finde ein sehr schönes Thema. Ich sage vorab, das ich das 21. Thema auslassen werde, da mir das irgendwie absolut nicht zusagt. Es geht um Top Secret Filme, Geheimtipps und New Comer, sorry, da weiß ich zu wenig zu schreiben.

Ich denke auch, ich kann mich bei diesem Film Thema wieder ganz gut an die Orientierungsfragen setzen, zumindest so weit es geht.

Welche Filme haben dich nachhaltig beeindruckt und haben dich noch nach dem Abspann beschäftigt?

Hier kann ich 3 Filme nennen, die mich auf eine Art beschäftigt haben, aber nicht alle unbedingt beeindruckt. Denn wirklich beeindruckt hat mich nur einer davon und das ist der Film Hachiko.HachikoBild Quelle: Kino.de

Mir wurde dieser Film damals empfohlen, es hieß wenn ich einen schönen und traurigen Film sehen möchte, dann muss ich diesen Film angucken. In den Film handelt es sich um eine sehr tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Ich glaube ich habe noch nie einen solch schönen Film gesehen und kann keine Freundschaft nennen, die intensiver ist. Da ich oft eine kleine Heulsuse sein kann, kann ich meine Tränen am Ende nicht unbedingt nur diesen Film zuordnen, aber ich habe hierdurch sehr lange auch an Freundschaft gedacht, wie neidisch ich beinahe war. Hunde sind wirklich unsere treusten Begleiter aber das hier war wirklich Liebe. Wunderschön! Normalerweise gucke ich traurige Filme nicht unbedingt noch einmal, aber diesen hier immer wieder gerne, denn er hat nicht nur was trauriges, nein er ist einfach schön. Durch und durch. Es gibt eigentlich gar nichts, was man an diesen Film kritisieren kann.

Aber es gibt noch zwei weitere Filme. Unter anderen den Film Seelen. Nach diesen Film war ich auf eine Art hin und her gerissen. Ich hatte damals bei Amazon das Buch gesehen und es nach dem lesen der Beschreibung sofort auf meine Wunschliste gesetzt. Ich muss dieses Buch haben! Als dann der Film heraus kam, hat mein Mann mir diesen gekauft um mich zu überraschen. Also haben wir diesen auch geguckt und ich glaube ich bin eine der wenigen die diesen Film eher als langweilig und kritisch betrachten. Der Film Seelen ist nicht wirklich schlecht, ich finde die Geschichte äußerst interessant, aber es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Unvergessen ist er für mich daher, weil ich nun das mega dicke Buch hier schon seit Dezember 2013 rumstehen habe und immer noch ungelesen da ich einfach Angst habe, das mich das Buch nun genauso langweilt wie der Film. Ich glaube ich werde mir diesen Film einfach noch einmal ansehen, um vielleicht meine Meinung zu ändern. Allerdings wollte ich mich jetzt auch als nächstes einfach mal ran wagen.

Der letzte unvergessene Film ist tatsächlich Feuchtgebiete. Warum? Ewig in Erinnerung. Denn wenn mich jemand nach den schlechtesten und ekelhaftesten Film aller Zeiten fragt, wird Feuchtgebiete immer meine Antwort bleiben. Mir war nach diesen Film einfach nur noch schlecht! Ich würde mal gerne wissen, was die Filmemacher mit sowas bescheuerten bezwecken wollten oder was so in deren Köpfen vorgeht, das man auf solche Ideen kommt.

Hast du nach einem Film, schon mal den Titel gegooglet, um weitere Informationen zu erhalten oder um zu sehen, was andere dazu gesagt haben?

Ehrlich gesagt – nein. Manchmal tauschen wir uns im Forum drüber aus, aber auch nicht immer. Ich googel wohl vor dem Film nach dem Titel aber auch meist nur um den Trailer zu sehen. Wenn wir uns am Abend entscheiden einen Film zu gucken dann nehmen wir uns zwei bis drei zur Auswahl, gucken die Trailer und entscheiden uns für den besten. Es kommt wohl schon mal vor, das ich zufällig auf Film Kritiken stoße und lese mir das dann durch und wenn mich das dann anspricht dann ist das was anderes, dann gucken wir den oft mal auch um uns unser eigenes Bild davon machen zu können.

Muss es für dich immer das typische Happy End sein oder bist du auch ein Fan von offener Enden?

Nö, warum? Ich bin eigentlich für alles offen. Männe sieht das etwas anders, er mag eher Happy End. Natürlich ist ein klares Ende toll, es muss ja nicht unbedingt „Happy“ sein, kann auch dramatisch oder so sein, aber ich finde auch ein komplett offenes kann was tolles sein. Ich finde das gibt einen selber die Möglichkeit sich sein eigenes Ende zusammen zu schustern oder aber vielleicht kann man auch einfach sagen, wer weiß, vielleicht gibt es noch Fortsetzungen? Aber naja das kann auch bei einem klaren Ende der Fall sein. Gucken wir uns zB mal die Stirb langsam Filme an. Ende aus und gut. Aber es ging trotzdem immer weiter. Kurz und knapp – ich mag beides gerne sehen. Es gibt aber auch Enden, die einfach schlecht sind. Nicht weil sie offen sind, sondern ja, einfach schlecht gemacht. Ich fand zB das Ende von 3096 Tage total blöde. Hätte da gerne noch irgendwie was gesehen, wie es weiter ging, wie alles raus kam, irgendwie sowas halt…

Welches offene Ende ist dir nicht aus dem Kopf gegangen?

Wenn mir jetzt spontan keins einfällt muss ich gar keins sagen? Offene Enden beschäftigen mich im Normalfall vielleicht eine Woche. Aber das war es auch ehrlich gesagt schon. Ich mache mir deswegen nicht Wochen oder monatelang Gedanken, was da noch hätte passieren können.

Welche schauspielerische Perfomance kannst du nicht vergessen?

Auch bei dieser Frage kann ich eher schlecht antworten. Ich kann wohl sagen welche Schauspieler wirklich in meinem Auge gut sind, weil sie einfach immer wieder gute Rollen spielen, egal bei welchen Film. Und da kommen wir immer wieder auf das gleiche. Jason Statham, Bruce Willis, Will Smith auch Meg Ryan finde ich übrigens klasse. Ich finde sie hat diese Ausstrahlung. Sie kommt total gut rüber, das hat nicht jeder. Sie strahlt einfach so, sie spielt ihre Rollen unglaublich gut, ich mag sie.