Für welchen Urlaub bist du dankbar?

Diese Woche wird mein Beitrag wahrscheinlich wirklich mal kürzer. Obwohl … eigentlich behaupte ich das ja fast jedes Mal, oder? Na ja zumindest fast. 🙂
Jedenfalls geht es diesmal um Urlaub. Und zwar möchte Alex von Gedankenflüge wissen, für welchen Urlaub ich dankbar bin. Und da ich kaum bis gar nicht in den Urlaub fahre, habe ich mich diesmal für einen Kurztrip entschieden. 🙂

Ehrlich gesagt ist es schon eine ganze Weile her, als wir das letzte Mal im Urlaub waren. Würde ich nun von richtigen Urlaub sprechen, dann wäre das sogar 2006 gewesen, als wir auf Hochzeitsreise in Griechenland waren. Für diesen Urlaub war ich aber nicht sonderlich dankbar, denn leider war es dort nicht besonders schön für uns.

Normalerweise fahren wir jedes Jahr nach Leipzig zur Buchmesse. Ich weiß, dass dies kein richtiger Urlaub ist, aber es ist schön dort und es ist einfach mal „raus“ sein. Als ich das erste Mal dort war, war ich total von der Stadt begeistert. Wir hatten unser Hotel in Halle / Saale und sind abends noch durch die Stadt geschlendert. Es ist halt was ganz anderes als Marl und wirklich sehenswert.
Vor allem aber konnte ich dort genießen, dem Alltag zu entfliehen und fand es schön, mal nur unter uns zu sein und etwas anderes zu sehen.
Für uns war das Urlaub und dafür bin ich dankbar.

abends durch die Innenstadt

6 Kommentare bei „Für welchen Urlaub bist du dankbar?“

  1. Liebe Yvi,

    sorry das ich mich erst jetzt melde. Ich habe deinen Beitrag grade noch verlinkt im Beitrag von vor 8 Tagen. Mir gehts grade nicht so gut, meine Depression hat mich grade wieder fester im Griff und ich muss echt kämpfen um irgendwas zu machen. Darum ist es grade sehr still um mich und meinem Blog. Und darum hab ich es auch erst grade eben gesehen as du deinen Beitrag auch noch geschrieben hast.

    Den Beitrag für die letzte Woche bin ich auch grade am schreiben, kommt also in etwa einer halben Stunde auch online.

    Danke auf alle Fälle das du uns hast an deinem Urlaub teilhaben lassen 😉 Ich hoffe die Erinnerungen haben dir ein bisschen kraft geben können und bist noch etwas länger in Erinnerungen versunken?!

    Ich wünsch dir jetzt erst mal einen schönen Tag und viel Spass beim weiter malen 😉

    Liebe Grüsse
    Alexandra

  2. Guten Morgen,
    da ich ja ein wenig mit der Dankbarkeitschallenge hinterher hinke, kommt mein Beitrag jetzt erst.
    Haha, ich habe auch die Buchmessen erwähnt als „Urlaub“. Wenn Du magst, kannst Du es ja mal anschauen 🙂
    Liebe Grüße
    Anja vom kleinen Bücherzimmer
    https://meinbuecherzimmer.blogspot.com/2020/10/dankbarkeits-challenge-40.html

    1. Hey Anja,
      schön von dir zu lesen. 🙂
      Ja die Challenge, da hing ich auch so hinterher … ich hab irgendwann einfach den kompletten Blog liegen gelassen. 🙁
      Soll sich ja jetzt ändern … Mal schauen, ob ich vllt wieder eine so tolle Challenge finde, die hat mir nämlich echt Spaß gemacht.
      LG, Yvi

  3. Durch den Kommentar von Anja B. bin ich zufällig auf dieses Thema gestoßen. Mir geht es dabei wie Euch, ich war seit Jahren nicht auf Urlaub. Früher sind wir jedes Jahr wegefahren und ich habe wunderschöne Urlaube erlebt, für die ich immer dankbar sein werde. Aber das ist lange her. Es gab unterschiedliche Gründe – das würde hier zu weit führen – warum ich nicht mehr wegegefahren bin.
    Aber letztes Jahr war ich auf Reha in Wolfsberg in Kärnten in Österreich. Die Reha selbst war schrecklich, sie wurde in einem Krankenhaus durchgeführt. Ich kam mir vor wie in einem Gefängnis. Das Essen gab es im Zimmer. Es war ein Einzelzimmer, darüber war ich ja an und für sich froh, denn mit jemanden Fremden im Zimmer zu schlafen, könnte ich mir gar nicht vorstellen. Aber dadurch, dass auch das Essen im Zimmer eingenommen wurde, war ich dort total einsam. Ich bin nicht der Mensch, der auf andere Leute zugehen kann und die anspricht oder so. So etwas kann ich nicht.
    Die Behandlungen dort waren bis auf das übliche Turnen in der Früh auch alles Einzeltherapien, so das ich niemanden kennengelernt habe und die meiste Zeit alleine in meinem Zimmer verbracht habe.
    Um so schöner war es als meine jüngere Tochter mich mit ihrem Lebensgefährten an beiden Wochenenden besucht hat. Die Beiden kamen schon am Freitag nachmittags und haben mich abgeholt und sind mit mir herumgefahren. Wir sind gemeinsam essen gegangen und am Nachmittag in ein Cafe. Da das Wetter schön war, konnten wir immer draußen sitzen. Abends haben wir gemeinsam gespielt – ich bin ein großer Fan von Quiz- und Brettspielen.

    Für diese beiden Wochenende bin ich dankbar, sehr dankbar sogar. Sie halfen mir die drei Wochen Reha irgendwie zu überstehen und durchzuhalten. Die Reha hat mir gesundheitlich sehr gut getan, aber physisch hätte ich sie ohne die Besuche nicht durchgestanden.

    1. Oh das klingt ja wirklich eher nach Krankenhaus …
      Ich war bisher nur mal in einer Mutter-Genesungs-Reha für 3 Wochen. War total schön dort und würde jederzeit wieder hin. Allerdings arbeiten die nicht mit meiner jetzigen Krankenkasse zusammen.

  4. […] hab ich hier noch den Beitrag von Yvi. Sorry, etwas […]

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