Verliebt in den Krieger … oder … ein „Neustart“ in WoW

Vor etwa zwei Wochen gab es einen längeren Beitrag von mir, in dem ich mir alles von der Seele schrieb. Darüber, was bei mir in World of Warcraft momentan alles so schief läuft.
Womit ich nicht gerechnet hatte, dass darauf tatsächlich Reaktionen kommen könnten. Viele schrieben mich an und meinten, dass sie mich verstehen, ähnliche Probleme haben und auch meinen Mut zu diesen Beitrag bewundern. Natürlich freute mich das sehr!
Allerdings gab es auch ein paar Missverständnisse. Deswegen betone ich an dieser Stelle noch einmal: Der Beitrag hatte nichts mit Suchtproblemen zu tun, sondern viel mehr wollte ich über die leider teilweise verkorkste Community in World of Warcraft berichten. Unter anderem … Und übrigens … auf mein Ticket wurde natürlich nicht reagiert. Nur mal so am Rande erwähnt.

Jedoch dachte ich mir nun: Hey, eigentlich ist es doch ganz cool, wenn du öfters über WoW schreibst und quasi deine Laufbahn ein bisschen aufschreibst. Solche Beiträge werden wohl erst einmal unregelmäßig kommen, aber wer weiß …. 😉
Denn ich habe einen neuen Plan. Warum, was und überhaupt will ich euch hier verraten.

Questen im Dämmerwald
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Ich und mein WoW … ein Segen & Fluch zugleich

… oder … wenn ein geliebtes Hobby zum Albtraum wird!?

Vorweg schon einmal – dieser Beitrag kann nicht nur lang werden, er WIRD lang. Warum ich das nun schreibe? Weil ich nicht anders kann. Ich muss mir gerade meinen Frust und Sorgen von der Seele schreiben. Ich möchte versuchen, das so zu verarbeiten. Ich möchte über meine Erfahrungen mit der Community schreiben. Ich möchte aufklären und erklären.
Auch, wenn das eventuell auf meine eigenen Kosten gehen wird.

Jemand mit Soziophobie spielt ein MMORPG. Wenn das mal nicht nach hinten los geht ….

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