Psychisch krank und Familie

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Oh, für diesen Beitrag werden mich bestimmt einige hassen. Aber ich habe schon so lange geplant, einen Beitrag über das soziale Umfeld und vor allem über Familie zu schreiben, dass es nun einfach sein muss. Jetzt kommt mir nicht mit: „Hass“ ist aber ein intensives Wort oder: „Dich hasst doch niemand“ … denn doch, ich denke schon, dass das hier einigen gar nicht passt. Aber ich tue es trotzdem. Warum? Weil nun mal nicht immer alles rosa ist und ich die Schnauze gestrichen voll habe. Von Heuchlern.

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Hochspannung

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Ich glaube es wird mal wieder Zeit für einen Beitrag. Mir geht es nicht gut und ich möchte herausfinden, ob es funktioniert, wenn ich genau in diesem Moment darüber schreibe. Außerdem möchte ich so oder so darüber informieren, wie es in mir aussieht, wenn der Körper so sehr auf Spannung ist, dass ich es kaum noch erträglich ist.
Es ist anstrengend. Nicht nur für mich, sondern auch für die Menschen in meinem Umfeld.

Es ist etwas passiert. Und ich denke, dass ich weiß, woher diese Spannung kommt. Jetzt muss ich nur herausfinden, wie ich damit umgehe und das verarbeite, damit ich wieder klar denken kann.

**** Achtung: Trigger Gefahr ****

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Diese Sache mit der Freundschaft

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Ich habe da im Vorbeitrag sowas erwähnt wie … ich bin immer alleine und habe vor allem Angst. Auch vor Kontakte, Menschen, mich zu melden. Tja und da haben wir schon das nächste Problem. Wie soll man somit Freundschaften knüpfen, pflegen, halten … Ist irgendwie schwierig. Aber … warum ist das bei mir eigentlich so?
Ich habe da so eine Idee …

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Es liegt an mir. Nur an mir.

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Es wird mal wieder Zeit für einen Beitrag, oder? Ich habe mir so sehr vorgenommen, meinen Blog zu pflegen. Ach, ich habe mir so vieles vorgenommen und hey … anfangs lief es auch echt gut. Ich habe mir sogar mit der Daylino App Ziele gesetzt. Jeden Tag malen. Jeden Tag lesen. Einmal die Woche shoppen oder nur bummeln. Filme gucken, usw usw … Das sind halt alles Dinge, die ich gerne mache und die mir Spaß bereiten. Abgesehen davon wollte ich meine Freundschaften pflegen. Aber ich versage in allem …

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Zurück zu Hause

Hallo ihr!
Wie ihr seht, ich bin wieder zu Hause. Eigentlich schon seit über zwei Wochen, aber angekommen bin ich noch nicht so ganz. Hinter mir liegen auf jeden Fall teilweise anstrengende, aber auch langweilige vier Wochen Klinikaufenthalt. Die Langeweile und die mangelnden Therapien waren auch der Grund, weswegen ich darum bat, eine Woche früher zu gehen. Da sie es schafften, mich so gut es geht zu stabilisieren, war das auch in Ordnung.
Heute möchte ich einfach ein bisschen davon erzählen, was so los war und wie es weitergehen soll und vor allem, was mich momentan beschäftigt.

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Ich bin dann mal weg …

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​Mich hat heute dann „der“ Anruf erreicht … und zwar sehr spontan.

Morgen ist es schon soweit … ich werde morgen früh noch einen Kaffee zusammen mit meinen Mann trinken, ihm sein Valentinstag Geschenk überreichen und dann geht es gegen 09 Uhr los in die Klinik.

Ich habe absolut keine Ahnung wie lange. Zwei Wochen? Drei, vier oder länger? 

Ich weiß es einfach nicht.

Aber ich bin furchtbar nervös und habe auch ein bisschen Angst. Es ist einfach diese Ungewissheit, die mich echt fertig macht … Ich mag es nicht, wenn etwas auf mich zukommt, das ich nicht kenne und mich somit nicht darauf vorbereiten kann. Außerdem habe ich nach wie vor Angst vor den anderen Patienten. Das ist wirklich schlimm ..

Auf jeden Fall wünsche ich euch bis dahin alles Gute und evtl melde ich mich mal mit einen Zwischenbericht, falls ich an den WEs mal zu Hause bin. 🙂

Bis bald, Yvi

Wenn die Angst die Überhand gewinnt

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Es hat mich nun sehr viel Überwindung gekostet, bzw kostet mich immer noch, diesen Beitrag zu schreiben. Denn irgendwie gleicht es einen Seelenstriptease. Ich verrate euch, wie es in mir aussieht und gehe damit das Risiko ein, dass ich wieder einmal belächelt werde oder sich sogar über mich amüsiert wird. Aber ich weiß auch, dass es da draußen Menschen geht, die es verstehen, denen es vielleicht ähnlich geht und auch welche, die es möglicherweise nicht wissen, aber verstehen wollen. Ich möchte Mut machen. Auch, wenn ich selbst Angst habe. Und deswegen schreibe ich diesen Beitrag.

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