#52WochenDankbarkeit

Bei der lieben Alex von Gedankenflüge startet diesen Monat eine neue Challenge. Eine Challenge, über Dankbarkeit. Als ich davon hörte, dachte ich: Da bist du dabei. Der Gedanke, mich mindestens einmal in der Woche aktiv mit Dankbarkeit zu beschäftigen, gefällt mir nicht nur, sondern es wird mir auch gut tun. Hoffe ich.

Wenn ihr Lust habt, auch mitzumachen oder nach mehr Infos sucht, dann schaut mal auf ihren Blog vorbei. Alle Regeln sind dort aufgelistet.

Kommen wir zur ersten Frage:

Für was bist du morgens dankbar?

Puh, einfache Frage und doch so schwierig. Wenn ich morgens wach bin, bin ich meistens schon alleine dafür dankbar. Meine Nächte waren eine Zeit wirklich ein Horror, was bereits mit dem Einschlafen startete. Seit einigen Monaten ist das nicht mehr ganz so schlimm. Ich habe selten Albträume und kann mittlerweile ohne Tabletten in den Schlaf finden. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, aber die sind wirklich selten geworden.
Ja, wenn ich mal genauer darüber nachdenke, dann bin ich für dieses Glück tatsächlich dankbar. Ich erinnere mich zu gut, wie ich damals durch die Hölle ging. Ich lag im Bett, wollte schlafen und brauchte erst mal 2 Beruhigungstabletten, damit dies überhaupt möglich war. Wenn ich dann endlich geschlafen habe, ging es jedoch weiter und mich quälte jahrelang der gleiche Traum. Nacht für Nacht. Wenn ich dann morgens wach wurde, war ich meistens total fertig mit der Welt und startete somit gestresst in den Tag.
Das ist vorbei. Und hoffentlich kehrt das nie zurück, denn diese Zeit war nicht nur für mich anstrengend, sondern auch für meinen Mann.

Wie sieht es bei dir aus? Wofür bist du morgens dankbar?

4 Kommentare bei „#52WochenDankbarkeit“

  1. Liebe Yvi,

    danke für deinen Beitrag zum ersten Thema. Grade habe ich meinen online gestellt und deinen auch verlinkt. 😉

    Das mit den Albträumen ist wirklich nicht schön. Ich kenn das noch aus meiner Kindheit, da hatte ich 2 Träume die ich immer und immer wieder hatte und auch die waren alles andere als schön… der Traum in dem ich an einem brennenden Haus vorbei musste verlor sich in der späteren Kindheit aber der andere hatte ich bis 22. Was damals interessant war ist, das ich einen ganz anderen Traum hatte aber dieser seine Art Botschaft für den Albtraum war der mich bis dahin immer begleitet hatte. Es war sozusagen der Abschluss und seit diesem Traum hatte ich den Traum nie mehr. Klar hab ich auch heute noch Alpträume aber zum Glück nur noch ab und an. Dafür aber echt krasse.

    Ich wünsch dir auf alle Fälle von ganzem Herzen das du verschont bleibt von solch unliebsamen Albträumen!

    Jetzt bin ich natürlich auf die neue Woche mit den neuen tollen Beitragen gespannt.

    Ich wünsch dir jetzt einen erholsamen Sonntag meine Liebe und starte gut in die neue Woche *knuddel*

    1. Mein Albtraum hat mich wirklich viele Jahre begleitet und er war sehr krass. Das war auch ganz komisch, als würde er sich entwickeln – wie so eine Serie. Es fing immer an der gleichen Stelle an und irgendwann kam dann was dazu. Vielleicht schreibe ich mal einen Beitrag dazu.

      Vor einigen Nächten hatte ich wieder einen Traum, aber einen anderen. Ich träumte von meiner Kindheit und meinen Eltern. Ich erfuhr, dass meine Eltern mich nie wollten und sie nur stören würde. Dann rannte ich weg und lebte als Kind auf der Straße.
      Als ich wach wurde, fühlte ich mich komplett leer. Ungeliebt. Das war nicht schön.

      1. Das klingt interessant, meine beiden waren immer genau die selben. Von Anfang bis Schluss, bis eben zu dem Traum der quasi der Abschluss bildete.

        Das glaube ich dir, ist auch ein scheiss Traum *örks* Ich hatte Anfang Jahr ne Phase da konnte ich mich an fast jeden Tag an einen Traum erinnern, wenn manchmal auch nur schwach, jetzt, seit einigen Wochen wieder gar nicht mehr.

        Ich hoffe du kannst dich auch mal an schöne Träume erinnern. Das wünschte ich mir auch immer wieder. Aber ne… die finden nicht für nötig mal nicht gleich so zu verduften kaum bin ich wach.

        In diesem Sinne, ein traumhaftes Weekend für dich *knutsch*

        1. Ja das ist echt komisch. Ich erinnere mich auch meist nur an die schlechten Träume, sehr selten bis gar nicht an die schönen. Schade eigentlich …

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