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#Blogparade Film – Ende gut alles gut

Nun hab ich mich endlich mal bewegt und mich an das 16. Thema zur Film Blogparade aus dem Blogger Forum ran gesetzt. Wurd aber auch Zeit. Momentan ist meine Zeit und Lust etwas beschränkt aber nun gut…

Kommen wir zum eigentlichen dieses Beitrages! Heute wollen wir uns an das Ende der Filme setzen.

Ich möchte mich diesmal wieder an die Orientierungsfragen halten.

Schlechtestes/Bestes Ende eines Filmes?

Ein bestes Ende? Oh 75 % aller Filme die ich als gut befinde? Ich finde die Filme meist entweder zum Schluss mittelmäßig oder perfekt, aber wenn ein Film richtig schlecht ausgeht dann ist das für mich schon etwas besonderes und da fällt mir spontan ein Film sofort ein! 3096 Tage. So fand ich den Film ja eigentlich ganz gut, man ist die ganze Zeit voller Spannung und hofft mit Natascha. Gut, man weiß ja das sie frei kommt aber wie???? Haut ab und das wars? Hallo? Wie geht es weiter? Wie kam sie zu ihrer Familie? Was haben sie danach gemacht? All das… Ja gut, der Film soll erzählen wie Natascha sich gefühlt hat und wie es in der Gefangenschaft für sie war aber das war echt ein schlechtes Ende – da hätten sich die Macher wirklich etwas besseres einfallen lassen können!

Was sagt ihr zu Filmen, die kein Happy End haben und einen ganz anderen Weg gehen?

Hmm was sage ich dazu!? Es kommt immer auf das Ende an. Stirbt jemand, bleibt ein Rätsel, ist es einfach nur so ein Ende, … Natürlich ist ein Ende wichtig und muss so oder so gut sein, sonst finde ich den Film schon mal scheiße und die Wahrscheinlichkeit das ich ihn nochmal gucke ist eher gering. Aber ich bin für jedes Ende offen – solange es gut ist und vor allem Sinn ergibt!

Was mögt ihr lieber: Happy End, offenes Ende oder einen ganz tragischen Schluss Moment?

Alles. Happy End ist natürlich mein Favorit! Ich bin da echt ein Sensibelchen und fange schnell an zu heulen. Vor Freude. Gestern haben wir erst Stirb langsam 2 gesehen und als John am Ende so verzweifelt nach Holly rief und sie dann endlich im Arm hatte da kullerte direkt ein Tränchen raus. Ja, da bin ich echt schlimm geworden. Ein offenes Ende kann auch gut sein, wenn es dann eine Filmreihe verspricht und es irgendwann weiter geht. Man kann sich so schön selbst sein Ende zusammen basteln, aber ist kein Muss. Ich ziehe schon das Happy End vor. Tragischer Schluss darf es sein, aber wirklich nur wenn das Gesamtpaket wirklich gut ist. Aber auch hier würde ich eher zu Happy End tendieren!

Bei welcher Filmreihe fandet ihr das Ende gelungen/nicht gelungen?

Momentan haben wir ja Spaß dran, sämtliche Reihen durch zu gucken. Gelungen finde ich zum Beispiel die Twilight Reihe. Grade zum Ende des letzten Teiles als Alice vor den Volturi’s steht, bzw vor Aro und plötzlich dieser Kampf beginnt wo so viele sterben und die Köpfe rollen, man ist voll im Element und gespannt was passiert und dann … es war nur ihre Vision und am Ende sind alle glücklich und leben weiter.

Das war nun mein Beitrag – zugegeben auf die Schnelle, aber ehrlich – aber die 14 Tage Zeit sind ja auch schon bald rum und somit dürfte dann ja bald das nächste Thema folgen, worauf ich doch schon sehr gespannt bin, denn auch wenn ich grade etwas weniger blogge, Blogparaden und grade diese, mache ich dann doch gerne mit!

#Blogparade Film – It’s a classic

Wir kommen also schon zum 15. Thema der Blogparade [Film] aus dem Blogger Forum. Bis auf zwei Themen, habe ich auch soweit alle mitgenommen. Im letzten Thema ging es um den beliebten Film Abend. Danach musste ich mir einen solchen Abend erst mal wieder gönnen. Wenn ich nun an diesen denke, bekomme ich direkt Lust auf bestimmte Filme.

Meine persönlichen Klassiker!

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Na das ist doch klar. Für mich muss ein Klassiker nicht unbedingt aus dem Jahr 20 vor meiner Geburt sein (wenn ihr wisst wie ich das meine). Denn mit diesen typischen Klassikern kann ich absolut nichts anfangen.

Sobald ich sagen kann, „Sehe ich diesen Film zufällig und bleibe sofort dran hängen“ und kann ich immer und immer wieder gucken, dann ist das mein Klassiker schlecht hin. Ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich schon den Film mit Tom Hanks – der Klassiker – Forrest Gump gesehen habe. Ich kenne ihn eigentlich in und auswendig aber es ist nun mal der Beste und verdient es, immer wieder gesehen zu werden. Ich könnte mir für diese Besetzung auch absolut keinen anderen Darsteller vorstellen. Stellt euch mal vor, Robert Pattinson oder Vin Diesel als Gump. Neee das geht nicht. So wie er ist, ist er perfekt! Und ich liebe ihn!

esAuch zum gruseln muss ein Klassiker her.

Und da gibt es für mich eigentlich nichts besseres (Was die besagten Klassiker angeht) als den Film Es.

Damals kam ich eigentlich auf den Film, weil ich Jonathan Brandis aus der Serie Full House, sowie den Film Die unendliche Geschichte so sehr mochte.

Und bei dem Film habe ich mir fast in die Hose gemacht. Ich muss sagen, obwohl ich den Film wirklich echt mag, habe ich ihn ewig nicht gesehen. Wird mal wieder Zeit, oder?

Dies waren nun zwei Beispiele, meiner persönlichen Klassiker. Auch gerne gucke ich Filme wie „The Crow“ , „Friedhof der Kuscheltiere“ , „Chucky“ , „Jurassik Park“ , Kevin“ , oder damals, die Filme mit Bud Spencer & Terrence Hill. Ich hab sie geliebt, es gab immer was zum lachen.

Allerdings sind diese typischen Klassiker nichts für mich. Obwohl sich da wahrscheinlich auch die Frage stellt – was ist überhaupt für jeden einzeln ein Film Klassiker und was macht es aus, diesen Titel zu bekommen.

Für mich ganz klar. Ich muss ihn immer wieder gucken können und er darf mich nie langweilen. Das heißt nicht, das dies mein Lieblingsfilm sein muss, denn die wechseln ständig. Ein Klassiker kann sich für mich nicht ändern.

Wenn ich nach Film Klassiker schaue, welche in den 80ern und 90ern veröffentlich wurden, könnte ich schon einige nennen, die ich gerne gesehen habe und auch noch mal gerne gucken würde. Wollt ihr was zum lachen, dann schaut euch Police Academy an – heute funktioniert Humor allerdings wahrscheinlich anders, früher war irgendwie alles dann einfach komisch, heute lacht man sich kaputt. Mit vielen Arten des damaligen Humors komme ich jedoch einfach nicht klar, meist waren sie für mich nur albern und doof. Aber davon mal abgesehen, der Komödien Freund bin ich eh nicht unbedingt.

Aber genug, wie sieht es mit euch aus? Was versteht ihr unter wirklichen Klassiker. So wie es sein sollte oder so wie ihr es für euch seht?

 

#PmdD15 – Mein Tag in Bildern

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Gestern war es dann endlich soweit. Wir haben alle lange auf den 15. Picture my Day gewarten wie verrückt. Diesen haben diesmal Dominik und Marc organisiert. Ein großes Danke!

Über ein halbes Jahr ist es her, das Tag Nr. 14 lief, denn auch da, sowie beim 13. war ich dabei. In der Nacht von Freitag auf Samstag hieß es dann Akku laden und freuen. Diesmal habe ich mich entschlossen, mit der Digi Cam die Bilder zu machen. Allerdings bin ich persönlich etwas enttäuscht, da gefielen mir meine Fotos mit Handy tatsächlich besser. Aber wir können ja etwas nachhelfen.

Aber nun geht es los, diesmal habe ich mir gedacht, ich mache für euch eine kleine Galerie. Etwas platzsparender, da ich tatsächlich 52 Fotos geschossen habe und dabei noch nicht mal großartig was anlag.

Hier seht ihr den stinknormalen Alltag auf einen Samstag, wo nichts los ist…. (aber schönes Wetter ist)

Alles in Einem – ein ganz normaler Tag. Ich hatte Spaß mit dem Knipssding rumzurennen und freue mich auf den nächsten.

Wäre natürlich schön, wenn wir nicht wieder ein halbes Jahr warten müssen. Aber ich gehe stark davon aus, beim nächsten wird es zumindest bei mir ein wenig anders ablaufen.

#Blogparade – Lass das lieber

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Hallöle ihr

Ich habe mich nun doch entschlossen, bei der Blogparade auf BlogARTig mitzumachen. Hier soll es darum gehen, das wir Blogger darüber schreiben, was als absolutes NoGo gilt.

Gut, ich kann hier natürlich nur für mich sprechen. Ich habe schon sooft in Foren, Facebook Gruppen oder auf anderen Blogs Themen dazu gelesen und auch gerne mal meinen Senf abgegeben. Ich habe gemerkt, das die Meinungen hier wohl arg auseinander gehen, aber dennoch sind sich viele in gewissen Dingen absolut einig.

Das wären unter anderem – Rechtschreibfehler werden vermieden!

Wir sind doch alle in die Schule gegangen und haben das ABC gelernt und möglichst eine vernünftige Satzbildung gelernt. Nun sind wir zum Hobby bloggen gekommen. Ja genau, wir bloggen, aber wir sind keine professionellen Journalisten, oder? Ich glaube der eine oder andere Fehler passiert uns allen mal und sollte verzeihlich sein. Ich kenne da wirklich welche die direkt an die Decke gehen, wenn man die Sätze unverständlich aufbaut oder aber keine Groß und Kleinschreibung beherrscht. Mich nervt dies auch schnell, aber ich halte meinen Mund. Muss jeder selber wissen wie er was auf seinen Blog präsentiert. Was mir dann aber doch wichtig ist, bitte benutzt doch Absätze. Es ist sowas von kompliziert zu lesen, wenn man dann einen meterlangen Text vor sich hat und der ohne Absatz von links nach rechts durchgerattert ist.

Was soll ich denn bloggen?

Gut, ich denke jeder hat seinen Blog aus verschiedenen Gründen erstellt. Der eine bloggt übers kochen, der andere führt einen reinen Literatur Blog, hier ist ein gemischter Blog, und da findet man einen Beauty & Mode Blog. Ich selber habe auch einen gemischten und schreibe das was mir im Kopf kommt. Das wissen meine Leser und gut. Nun kommt das Problem. Man möchte aber doch hier und da ein wenig Werbung machen. Ich habe mir einige nette Facebook Gruppen raus gesucht, soziale Netze sowie Foren. Jetzt ist aber Werbung nur gestattet, wenn man ein möglichst gut geschriebenen Beitrag hat und natürlich ein Foto dabei hat. Ja aber ich möchte doch bloggen und nicht vor jeden Blog Beitrag überlegen, was ich für ein Foto dazu machen könnte. Natürlich kann ich mir auch ein x-beliebiges aus dem www raus suchen. Aber was ist mit dem Copyright? Aha… Fehlalarm. Grade dann, wenn viele Tipps und Ratschläge geben, blogge aus deinem Leben. Hmm… aber was fotografiere ich nun? Und wo mache ich für private Lebensinspirationen Werbung, damit das überhaupt jemand liest?

Ich hab mir dazu einfach eins überlegt – scheiß drauf. Mach dir nicht so viele Gedanken was ist mit was und wie machst du das und wo machst du jenes… Alles schwachsinn, sei du selbst, poste was in deinen Kopf ist und erreiche damit deine Leser! Ob mit Bild oder ohne – wen interessiert’s? Wir wollen den Blog ja schließlich lesen und nicht nur angucken!

Groß schreien und dann keine Kritik / Ideen / Ratschläge / … vertragen.

Ich selber bin auch eine Kandidatin, haben vielleicht schon die einen oder anderen gemerkt, ich blogge oft frei aus den Kopf herraus und bei den Kommentaren fehlen mir ab und an die Argumente. Schön und gut, aber ich finde es wirklich schlimm, wenn man keine Kritik ab kann. Und diese dann noch am besten löschen. Ich habe bisher 2 Kommentare gelöscht, ja Gnade über mir, aber das waren auch welche persönlich an mich gerichtet und solche mochte ich dann nicht hier öffentlich behalten. Ich glaube das ist erlaubt.

Nachmachen.

Ich hole mir auch mal hier und da Inspiration. Aber einen Blog / Beitrag möglichst genau nachzumachen finde ich echt daneben. Layout ist immer so eine Sache. Die meisten suchen sich free Layout’s aus und bearbeiten dies evtl je nach ihren persönlichen Geschmack. Daher würde ich es nie kritisieren, wenn jemand kommt und sagt – „hey, das mag ich, das nehme ich mit“ Solange es nicht unbedingt 1:1 nachgemacht wird. Daher bastel ich meine Grafiken wie HG und Logo immer selber. Diese Layout oder auch Thema habe ich übrigens auch auf einen anderen Blog gesehen und bin so drauf gekommen. Wenn dann nachmachen, denke ich sollte wenigstens ein Hinweis bei – hab ich bei xxx gefunden.

Links im Kommentar.

Das ist mir bisher nur einmal passiert. Da habe ich mir auch die Erlaubnis genommen, dieses Kommentar zu bearbeiten. Ich finde es echt unnötig, in einen Kommentar zu schreiben Schau mal auf meinen Blogund dann natürlich noch den link dazu. Erstens kann man in der Kommentar Funktion eh seinen Blog angeben und zweitens war dieser damals auch in meiner Blogroll. Was soll denn bitteschön dreifache Werbung?

Extreme Ausdrücke, Beschimpfungen, Beleidigungen oder gar Gewalt Verherrlichung und öffentliches Mobbing sind Dinge die ich absolut verabscheue.

Sowas gehört auf keinen Blog und ist meiner Meinung nach unterste Schublade!

Was ich ganz oft auf anderen Blogs sehe, herziehen über andere Blogger unter anderem auch mit link. Was soll das? Alle schreien sie, sie sind gegen Mobbing und wollen alles tolerieren. Muss das sein? Stellt euch doch mal vor, es setzen sich 15 oder 20 Bloggerinnen zusammen und hetzen über euch öffentlich im Internet. Das fühlt sich wirklich scheiße an. Auch nur eine Person die öffentlich hetzt kann ausreichen, um einen Menschen kaputt zu machen. Hinter dem Blog sitzt ein Mensch! Ob dick oder dünn, ob langweilig oder aktiv. So wie du und ich und niemand, aber wirklich niemand hat es verdient im Internet beschimpft oder beleidigt zu werden. Auch wenn diese Person Klamotten trägt die furchtbar aussehen oder eine Meinung vertritt, die ihr nicht nachvollziehen könnt.

Zu guter Letzt – Auch ich würde mich natürlich trotzdem sehr freuen, wenn euch mein Beitrag gefallen hat, diesen dann hier zu liken. Vielen lieben Dank!

#Blogparade Film – Filmabend

Ich bin nun bereits im 14. Thema der Blogparade aus dem Blogger Forum angekommen. Bis jetzt habe ich fast bei allen Themen mitmachen können, allerdings sind dann Thema 11 – Oskars und auch Thema 13 – Oh No, ausgefallen. Zum 13. Thema hatte ich wohl einiges zu schreiben, immerhin gibt es vieles an Filmen oder Film Genre, was ich nicht mag, allerdings war ich da dann so unentschlossen, das ich es sein lies.

Nun gut, kommen wir jetzt zum eigentlichen Thema – der Filmabend. Hier möchte ich mich wieder an den Orientierungsfragen richten.

Was gehört für euch zu einem perfekten Filmabend dazu?

Was ist schon perfekt? Ich versuche mich mal auf die heutigen Abende zu orientieren. Ich bräuchte für einen wirklich perfekten Filmabend wohl Hilfe einer der Oma’s, damit diese mein Kind abnehmen könnte, um so schon einmal ungestört den Film gucken zu können. Es wäre auch schön, wenn die Nachbarn den Abend weg sein könnten, sonst müsste ich für meine Verhältnisse wieder zu laut machen, damit ich meinen eigenen Fernseher auch wirklich verstehe – denn ich will es ja perfekt haben.

Ganz gerne hätte ich nun auch ein Surround System, ich hätte so gerne richtig tollen Klang dabei und nicht nur dieses „Standard“. Männe hat wohl seine Big Boxen angeschlossen aber naja… es fehlt das gewisse Etwas halt.

Und zu guter Letzt … Ich brauche Knabberzeugs. Ich bin da gerne auch der typische Knabberer, ich stehe voll aus Popcorn. Ich hätte ja gerne irgendwann mal eine Popcorn Maschine um immer frisches Popcorn da zu haben. Dieses „mach-mich-im-Topf-Zeug“ finde ich einfach ekelig. Das ist kein Popcorn, das ist ein Zustand. Außerdem kommt so eine Maschine immer toll.

Welche Filme würdest du dafür auswählen?

Oh schwierige Frage. Es kommt ja drauf an, ob ich mir was in der Videothek ausleihe, oder ob ich welche aus meinem Regal nehmen würde.

Würde es mich in die Videothek verschlagen, (worauf ich jetzt grade total Lust bekomme) würde ich mir höchst wahrscheinlich einen der neusten Filme raus suchen. Warum geht man sonst in die Videothek?
Gucken wir mal, was grad so läuft.

Der Film Carrie ist grade seit 3 Tagen zum Verleih angegeben. Horror Film mit Mobbing – hört sich interessant an. Thriller / Aktion muss auch dabei sein, mich würde der Film Getaway ansprechen, welcher allerdings erst ab dem 09.04. zu verleihen ist. Falls es mehr ins Science Fiction mit Action zugleich gehen soll, fände ich The Machine ganz nett. Auch auf diesen müsste ich noch bis zum 10.04.  warten. Ich könnte mir auch ein Drama gut vorstellen, der Film Spieltrieb hört sich total gut an. Allerdings müsste ich auch hier wieder bis zum 10.04. warten.

Ich würde nun nicht unbedingt sagen, das ich auf Action Filme fixiert bin, aber da würde ich halt allgemein gucken, was ist grad neu, was spricht mich an.

Würde ich nun allerdings von zu Hause einen Film wählen, würde ich sehr wahrscheinlich einen der Filme raus wählen, die noch nicht geguckt sind oder aber zu meinen Lieblingsfilmen gehören. Aber zu einem Videoabend habe ich immer gerne neues da.

Wärst du eher Zuhause oder im Kino und warum?

Definitiv zu Hause. Warum? Ganz klar! Erst mal würde ich für ein Filme Abend gerne mal wieder mehr als nur einen Film sehen, und das wäre im Kino gar nicht machbar. Warum? Keine Zeit und zu teuer. Da kommen wir schon zum nächsten Punkt. Kino kostet Geld und nicht wenig. Ich hatte das letztens mal ausgerechnet, so ein Kino Besuch würde uns mal eben über 50 € kosten, denn ich muss ja auch hin kommen und das müsste ich wieder mit Bus / Zug erledigen. Marl hat ja sowas nicht und ich bevorzuge da Essen. Und ich müsste definitiv jemanden haben der aufs Kind aufpasst und das ist ja hier auch immer so eine Sache…

Also – Kino ist zu teuer, zu weit weg und ich hab zu selten Zeit dafür. Als Alternative würde wohl noch das Kino in Recklinghausen gehen, aber preislich tut sich da nur was um ca fünf Euro und die Zeit ist immer noch nicht da.

Das heißt aber nicht, das ich kein Kino mag – ich würde sogar gerne mal wieder gehen, wenn ich die Möglichkeiten hätte.

Dennoch hat zu Hause immer einen Vorteil, ich kann gucken was ich will, wann ich will und mit was ich will und es ist immer günstiger.

Denkst du 3D ist die Zukunft des Kinos oder eher unnötig?

Keine Ahnung, ich hoffe mal nicht! Aus gesundheitlichen Gründen darf ich kein 3D gucken. Es nervt aber etwas, das irgendwie alles nur noch in 3D sein soll und ich hoffe das es immer eine „normale“ Alternative geben wird. Es wäre für mich persönlich eine furchtbare Vorstellung, wenn man deswegen in Zukunft auf gute neue Filme verzichten müsste.

Ich kann mir das auch gar nicht vorstellen, habe dies ja noch nie gesehen, aber ich stelle mir das komisch vor, wenn ich da ständig diese Brille aufhaben müsste, da ich es auch nicht wirklich haben kann, wenn mir die ganze Zeit etwas im Gesicht rumhängt.

#Blogparade Film – Lieblinge

Heute gehe ich das 12. Thema der Blogparade aus dem Blogger Forum an. Beim letzten Thema habe ich allerdings freiwillig pausiert, es ging im 11. Thema um die Oskars und auch wenn ich gerne Filme gucke und mich das Thema Film und Co allgemein begeistert, war dies dann doch ein Part, der mich weniger interessiert hat.

Diesmal soll es nun um die Lieblinge gehen. Lieblinge habe ich viele, viele Filme, ich gucke ständig Filme und lerne immer wieder neues kennen, wo ich dann sagen kann – den Film liebe ich echt. Wahrscheinlich könnte ich darüber schon ein Buch schreiben, könnt ihr euch daran erinnern das ich anfangs der Blogparade häufig erwähnt habe das ich ein absoluter Twilight Fan bin? Nun ja, die Twilight Filme schieben wir nun an Priorität weiter nach hinten, es gibt weitaus besseres. Geschmäcke ändern sich nun mal irgendwann.

Regisseure haben mich bisher noch nicht wirklich gekümmert. Ich müsste nun wahrscheinlich alle meine Filme die ich je gesehen habe durch gucken um dann sagen zu können, wer da meine Lieblinge sind.
Ich lass es einfach mal gelten wenn ich sage die Macher aus Hollywood interessieren mich mehr als die aus Deutschland. Dennoch bedeutet dies nicht, das deutsche Filme schlecht sind oder gar uninteressant.

Nachwuchsstar – bis jetzt ehrlich gesagt niemand. Habe aus dieser Branche dann doch wohl zu wenig mitbekommen.

Aber Schauspieler – da habe ich meine Lieblinge und bisher noch nie meine Meinung geändert! In den einen oder anderen Beitrag habe ich auch schon mal hier und da was erwähnt.
Ich müsste mich da eigentlich wirklich einschränken, denn es gibt ganz viele Schauspieler die ich immer wieder gerne gucke und jeden Daily Kram vorziehen würde.

Ganz klar an erste und oberste und vorderste Stelle steht bei mir Jim Carrey. Die Filme mit Jim Carrey mochte ich schon, da habe ich noch an Mama’s Rockzipfel gehangen wenn man das so sagen kann. Ich finde ihn einfach immer urkomisch, man kann immer lachen und dabei bringt er das oft so trocken rüber als wäre diese Art das normalste der Welt. Ich dachte wirklich das ich so ziemlich alle Filme gesehen habe, aber das gilt dann doch nur den wirklich bekannten. Carrey hat ja dann doch mit der Schauspielerei begonnen da war ich grade mal auf der Welt und galt mein Interesse eher anderen Sachen. Für mich fing es ab 1994 an, als er mit Ace Ventura zu sehen war und wirklich berühmt wurde.

Außerdem mag ich Bruce Willis. Ich mag seine Art – das ist eigentlich schon alles was ich grob zusammen gefasst dazu sagen kann. Ähnlich ist es auch bei Jason Statham – obwohl das dann eher auch der Part ist, welchen ich ewig lange anschmachten kann.

Wen ich übrigens auch immer wieder gerne sehen mag, ist Will Smith. Hier fing es schon etwas eher an, als ich mir die Fernsehserie Der Prinz von Bel Air des öfteren angesehen habe. Ich finde er macht seine Sache wirklich gut. Den neusten Film den ich in meiner Sammlung stecken kann wäre After Earth und dieser zählt bisher zu den einzigen Filmen wo ich sagen kann – gefiel mir sehr gut aber das war komisch mit Smith zu sehen da er da irgendwie nicht hinpasste.

Kevin James und Adam Sandler finde ich auch toll – aber auch da kann ich nicht wirklich was zu schreiben, ich finde sie toll, lustig und mag eigentlich jeden Film den ich bisher mit ihnen gesehen habe. Kevin James habe ich ewig lange in der Serie King of Queens verfolgt, ich liebte diese Serie damals.

Es gibt auch noch eine Schauspielerin, bevor ich zum nächsten Punkt komme. Ich habe überlegt und überlegt und die einzige die mir da einfällt, wäre Meg Ryan. Ich finde Meg Ryan bringt einfach gute Rollen und kommt natürlich gut rüber. Ich mag sie.

Lieblings Genre könnte ich nun genauso in die Länge ziehen. Mach ich aber nicht. Denn es gibt so ziemlich aus jedem Genre für mich gute sowie schlechte Filme.

Ich stehe total auf Psycho und Triller, Action und Horror, Fantasy Filme oder auch Komödien und Drama. Liebesfilme seltener, aber es gibt welche die ich gerne gucke.

Komödien sind meist dann meine Lieblings Filme, wenn sie mit einen der oben genannten Schauspieler sind. Nur so ganz am Rande erwähnt.

#Blogparade Damals und Heute – Filme und Serien

Ist es schon wieder ein Monat her? Scheint so, denn es ist nun Zeit für den nächsten Beitrag aus der Blogparade Damals und Heute, welche sich mit dem Thema Kindheit beschäftigt. Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal bei Pitmini vorbei.

damalsheuteIm letzten Beitrag ging es um die Erinnerungsstücke, wovon ich allerdings außer Fotos nicht mehr viel habe. Diesmal hüpft jedoch sofort mein Herz. Wir schreiben über Filme & Serien aus unserer Kindheit.

Nun gut, ich gehöre wohl zu den wenigen, die als Kind wirklich kaum bis wenig vor dem Fernseher saßen. Wenn, dann war dies tatsächlich eine Ausnahme und somit nicht wirklich erwähnenswert. Man hat manches halt geguckt weil es ganz toll war, aber das war es auch schon. Ich war dann eher von der Sorte geschaffen die mehr mit Freunden draußen war oder aber mit ihren Puppen gespielt hat.

Und dann war es soweit … Ich entdeckte die Disney Filme! Da ich zugegebener Weise eine verwöhnte kleine Rotzgöre war und alles bekam was ich wollte, hatte ich von diesen nicht grade wenig. Arielle die Meerjungfrau, Cab & Capper, die Schöne und das Biest, Bernhard & Bianca, Elliot das Schmunzelmonster, Aladin, Dornröschen und wie sie nicht alle hießen… Ich habe sie geliebt und vergöttert!

Mein absoluter Favorit war jedoch und ist es immer noch von diesen Filmen der König der Löwen. Man ich hab dabei immer geheult wie ein Schlosshund. Einfach schön der Film. Natürlich habe ich diesen Film nicht mehr – ist allerdings in Planung. Er ist einfach in Vergessenheit geraten das ich ihn holen wollte. (Das kommt davon wenn man immer zu viel haben will) Ich kann einfach nicht sagen, nur weil ich nun 20 Jahre älter bin, das ich diese Filme nicht mehr mag. „Normale“ Kinderfilme wie Benjamin Blümchen usw sind nun nichts mehr für mich. Aber ich finde die Filme von Disney (wie sie früher waren) sind einfach was besonderes. Nur diese neuen, die mag ich nicht unbedingt. Bin da halt ein Kind von alter Schule.

Wenn ich mir alleine dieses Video anschaue dann hüpft mein Herz und ich habe direkt Lust mir den Film anzusehen.

Auch das Musical vom König der Löwen würde mich unheimlich interessieren. Auch wenn ich wahrscheinlich heulen würde. xD

#Blogparade Film – Mitten ins Herz

Nun kommen wir zum 10. Teil der Blogparade aus dem Blogger Forum. Ich habe es ja irgendwo geahnt, Februar – Valentinstag. Das sich das Thema aus diesen Teil dann doch sehr wahrscheinlich mit diesem beschäftigt war eigentlich vorhersehbar.

Ich gucke wohl ab und an mal ganz gerne einen Liebesfilm, allerdings würde ich nun spontan keinen als meinen Lieblingsfilm oder Hass Film beurteilen. Es fällt mir nun auch doch wirklich schwer, über dieses Thema zu bloggen aber dennoch gibt es einen Film, an den ich mich immer wieder gerne zurück erinnere und wo es mir beinahe leid tut, das ich diesen nicht so ganz zu Hause habe und mir angucken kann wann und wie ich will. Nun ja, ich habe ihn noch auf VHS Cassette (Ihr erinnert euch? Die Dinger mit dem Band innen drin) Aber ohne Recorder No Chance.

Von welchem Film ich spreche?

Romeo und Julia

Romeo und Julia kam 1997 als Neuverfilmung in unsere Kinos und lies sämtliche Herzen schmelzen. Na gut, das eine oder andere vielleicht nicht.

Als Besetzung wurden hierfür Leonardo DiCaprio und Claire Danes gewählt, welche ich finde sehr passend hierfür waren.

Die Handlung dieses Filmes dürfte den meisten bekannt sein.

Romeo und Julia, Zöglinge der verfeindeten Familien Montague und Capulet, verlieben sich auf einem wilden Kostümball ineinander, ohne zunächst auch nur den Namen des Anderen zu wissen. Sich ihrer verbotenen Liebe bewusst, wollen sie mit ihrer heimlichen Heirat den ewigen Zwist zwischen den beiden angesehenen Familien schlichten. Unterstützung finden sie bei Julias Amme und dem Pater Laurence, der beide traut.

mehr ….

Eigentlich alles ganz normal – Ein Pärchen verliebt sich, sie dürfen sich nicht lieben, Gefühle kann man nicht steuern, sie lieben sich trotzdem und am Ende muss einer sterben.

Na gut vielleicht nicht ganz so normal aber dennoch ein wunderschöner Film welcher an der einen oder anderen Stelle zu Tränen rührt und darum soll es doch schließlich bei Liebesfilme gehen, oder doch nicht?

#Blogparade Hinter den Kulissen

kulissenIch bin letztens auf das Projekt „hinter den Kulissen“ bei Kleinstadtprinzessin gestoßen. Ich fand diese Idee direkt total klasse und wollte doch direkt mal mitmachen. Eigentlich war dieser Beitrag bereits für vorgestern geplant aber ich habe dank meines Kalenders nichts vergessen.

Hier soll es einfach darum gehen, den Lesern mal einen Blick hinter den Kulissen zu gewähren. Wie sieht der Arbeitsplatz des Bloggers aus und was braucht er so bzw wie sieht die Planung aus? Für mich doch direkt perfekt – ich habe geplant euch in diesem Jahr mehr Bilder zu zeigen und ich habe euch in dieser Blogparade davon einige mitgebracht.

Fangen wir an und beginnen direkt mit meinen Arbeitsplatz wo diese ganzen Blogposts erstellt werden.

pcIch habe euch auch ein Bild meines Schätzchen’s mitgebracht. Das Foto ist allerdings ein paar mehrere Monate alt, wo noch alles im Schlafzimmer stand. Ein neues Foto habe ich nicht gemacht, da mein PC nun unter dem Tisch steht und es da einfach zu dunkel für Fotos ist. Ich werde oft gefragt warum ich zwei Monitore habe. Das ist eigentlich nur Bequemlichkeit. Ich kam an den 2. Monitor dadurch, als ich damals noch bei einen Internetradio war und es halt praktischer war die ganzen Fenster und Programme die geöffnet waren auf 2 Bildschirme zu verteilen. Heute habe ich dies mehr oder weniger einfach um mehr gleichzeitig tatsächlich offen zu haben oder weil es sehr praktisch ist, wenn ich grade diverse Sachen bastele. Außerdem bin ich stolze Besitzerin einer Logitech G15 Tastatur. Nein, ich bin keine Zockerin, ich habe sie damals einfach bekommen als Männe sich eine neue kaufte und irgendwie liebe ich sie mittlerweile. Als Maus habe ich übrigens auch eine Gamer Maus. Ich habe die Rapier V1 von Verbatim. Natürlich mit Kabel! Als Betriebssystem nutze ich übrigens auch Windows 7.

Ihr seht links auf den Tisch meinen Kalender? Genau, den nutze ich nicht nur um meine Termine für den Tag oder Kochpläne einzutragen, sondern auch um meine Gedanken für Blogbeiträge, Stoff für den Wochenteiler, oder sonstige Ideen hierzu fest zu halten.

Wie man hier zB auch sehen kann, Dienstag rot eingetragen – Blogparade. Und ja, ich plane unser Mittagessen immer im Voraus. Das ist von WW irgendwie hängen geblieben und erleichtert mir den Wocheneinkauf.

Nun fangen wir an zu bloggen. Meinen Blog habe ich damals im Mai 2012 auf Blogspot gestartet. Da mir die Einstellungen dort allerdings nicht ganz passten, besonders was die Privatsphäre angeht bin ich vor x Monaten auf WordPress umgezogen. Selbst gehostet.

Wenn ich dann Bilder mit einbringe (wie heute) werden diese mit meinen Handy gemacht. Ich nutze dafür ein Samsung Galaxy S3 mini in weiß natürlich. (schwarz kann ja jeder haben). Allerdings würde ich viel lieber mit einer guten Kamera arbeiten, aber man kann ja nicht alles haben.Da ich ein absoluter Gegner von Datenkabeln bin und eh nie weiß wo ich das mal wieder hingelegt habe, befördere ich meine Fotos mit Kies Air vom Handy auf den PC.

Manchmal bekommt ihr auch Fotos von mir selber zu sehen. Allerdings ungerne aber will ja heute mal nicht so sein. Normalerweise (wenn ich nichts vor habe, so wie heute) sitze ich ungeschminkt vor dem PC. Für was soll ich mich denn auch schminken? Möchte ich aber ein Foto von mir auf dem Blog haben oder sonst irgendwo dann wird Farbe aufgetragen und natürlich die Haare bisschen ordentlicher gemacht. Was dann auch als normales „vor-die-Tür-geh-Outfit“ für mich gilt.

Eigentlich könnte ich auch sagen ich gucke immer so. Doch eigentlich war diesmal ein Lächeln geplant – allerdings ging mir Männe arg auf die Nerven. Er sollte halt mal eben fotografieren und das endete etwas im Chaos wie jedes Mal. Aber ich habe mein bestes gegeben.

So … ich hoffe euch hat die kleine Tour hinter den Kulissen von Yvi’s Blog gefallen und ich bedanke mich bei der Kleinstadtprinzessin für dies tolle Projekt!

#Blogparade Film – True Story

Heute möchte ich mit euch in den nächsten Part der Blogparade aus dem Blogger Forum zum Thema Film über gehen.Diesmal haben wir die Filme, welche auf einer wahren Begebenheit basieren.
Von diesen Filmen habe ich schon jede Menge gesehen. Vielleicht liegt es einfach daran das dieses „based on a true Story“ auch ziemlich oft hinten dran geheftet wird. Welche Filme ich nun tatsächlich schon gesehen habe, kann ich nun gar nicht aufzählen.

Zwei von denen, welche mich in letzter Zeit wirklich angesprochen haben, mag ich nun hier auflisten.

Hachiko

Definitiv sollte man bei diesen Film Taschentücher statt Popcorn bereit halten. Eine sehr rührende Geschichte über die Freundschaft von Tier zu Mensch. Der süße kleine Hund Hachi wurde zufällig auf dem Bahnhof von Professor Parker Wilson, welcher hier von Richard Gere super gespielt wird, entdeckt. Die beiden wurden enge Freunde, bis Wilson starb. Die treue Seele Hachi wartete von diesen Tag täglich an den Bahnhof, wo er Herrchen immer abholte.

Ich habe am Ende geheult wie die meisten anderen auch. Ein wunderschöner Film und fast unglaublich, das dies auf eine wahre Geschichte basiert.

Frozen Ground

Auch Frozen Ground habe ich vor kurzem erst gesehen und zähle diesen zu einen meiner Liebsten Filme.

Nicholas Cage spielt in den Thriller einen Detective, welche auf der Spur eines scheinbar echt kranken Serienmörders ist. Spannung durch und durch kann ich da nur sagen. Ich mag ihn auf jeden Fall und empfehle diesen weiter.

Was ich von wahren Geschichten in Filmen halte?

Nun ja, eigentlich ist es für mich persönlich ein Film, wie jeder andere auch. Mit dem Unterschied das man evtl. zum Schluss gerührt oder fassungslos ist, das sowas tatsächlich passiert sein soll.

Allerdings frage ich mich desöfteren, ob bei dem Schluss Satz „based on a true Story“ nicht das eine oder andere mal geschummelt wurde. Macht das Ganze vielleicht ein wenig interessanter für die Zuschauer? Wer weiß das schon….

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