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Tag Archives: backen

Lebkuchen

Ich habe es tatsächlich geschafft. Seit letzten Jahr nehme ich es mir vor, naja … der Sommer fiel dann natürlich aus, aber dies Jahr stand für mich fest … Ich muss Lebkuchen backen und nun ist es soweit, sie sind fertig, schmecken und es lohnt sich, dieses Rezept hier zu veröffentlichen.

Also … ihr braucht an Zutaten folgendes:

Für die Gewürzmischung:

  • 10 g Zimt
  • 15 g gem. Nelken
  • 20 g Lebkuchengewürz
  • 1 Pr. Salz

Für die Zuckerlösung:

  • 125 ml. Wasser
  • 100 g Honig ( je nachdem, welchen ihr habt oder mögt)
  • 100 g Zuckerrübensirup (kann aber auch durch mehr Honig ersetzt werden)
  • 280 g Zucker

Und sonst noch:

  • 330 g Butter oder Margarine
  • 1 TL Natron
  • 750 g Mehl

Für die Verzierung:

  • Puderzucker
  • warmes Wasser
  • Zucker – oder Schokoperlen oder was ihr sonst so haben mögt. Beim Dekorieren sind der Kreativität wie üblich keine Grenzen gesetzt!

Und so geht’s:

Mischt die kompletten Zutaten für die Gewürzmischung in einer Schüssel. DSC_0190

Nun nehmt ihr einen großen – ich meine einen wirklich großen – Topf. Nehmt am besten direkt den größten, den ihr habt. So könnt ihr den Teig darin komplett verarbeiten und müsst euch nicht die Küche mit Schüsseln zustellen und von Schüssel zu Schüssel wechseln. Außerdem lässt das Natron später das Ganze wirklich ordentlich aufschäumen und es wird zur mindestens doppelten Größe.

In dem Topf gebt ihr als erstes das Wasser, dann den Honig, den Zuckerrübensirup und dann den Zucker. Das kocht ihr nun langsam auf. Sobald sich diese Zuckerlösung gut verbunden hat, nehmt ihr die Hitze weg und gebt die Gewürzmischung und die Butter / Margarine hinein. Alles weiterhin schön verrühren.

 

Hat sich alles schön miteinander verbunden, gebt den Teelöffel Natron hinein. Nun schäumt es ein wenig, also nicht erschrecken. ☺

Jetzt lasst ihr diese Masse auf Raumtemperatur abkühlen. Ja, ich weiß … hier braucht man viel Geduld und Zeit.

Anschließend arbeitet ihr das Mehl ein, schön kneten versteht sich. Am besten gebt ihr das in drei Schritten hinzu, also 3x 250 g. Glaubt mir, es ist so leichter zu kneten.

An dieser Stelle heißt es schon wieder Geduld, denn nun muss der Teig mindestens 24 Std kalt ruhen. Vorsichtig, falls ihr diesen in den Kühlschrank stellt, legt ihn auf einen Teller oder sonst wohin. Ich hatte ihn in einer Alu Schüssel und musste beinahe kämpfen, um ihn wieder herauszubekommen. ;)

Fertig? Gut, dann nehmt euch jetzt euren Teig und sucht euch ein paar schöne Ausstecher. Wie ihr seht, habe ich mich nur für Sterne entschieden. Den Teig rollt ihr nun aus und stecht ca 1 cm dicke Motive aus. Die ausgestochenen Teigmotive legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und schiebt dieses in den Ofen.

Eure Lebkuchen kommen in den Backofen bei 170 Grad Umluft (oder ca 190 bei Ober/Unterhitze. Dort bleiben sie ca 7 – 12 Minuten drin.

Vor dem Verzieren lasst eure Lebkuchen bitte komplett auskühlen, so circa wieder eine Nacht. Rührt euch nun einen Zuckerguss aus den Puderzucker und warmen Wasser an und verziert eure Lebkuchen nach Lust und Laune.

Lasst euer Werk am besten noch eine Nacht ruhen, so dass kaum noch Restfeuchte da ist und der Guss wirklich trocken ist.

Aus dem Rezept habe ich drei komplette Bleche bekommen und phasenweise natürlich ordentlich genascht, also schmecken sie wirklich wunderbar. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und bin gespannt, wie sie euch gelingen und vor allem schmecken!

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Buttermilch Kuchen

Hallöle ihr

Wie versprochen, folgt nun auch das Rezept für den Buttermilch Kuchen, welchen ich am Sonntag bereits gebacken hab. Das Rezept lag hier allerdings schon länger rum (wie auch noch viele andere) und dann ist das halt mal so … man hat Lust auf was Süßes und was ist da geiler als Kuchen? Und natürlich selbst gemacht…

Die meisten Zutaten hat man sogar meist zu Hause vorrätig und der Kuchen ist wirklich absolut idiotensicher und einfach zu machen.

Zutaten für ein Blech:

  • 4 Tassen Mehl (große)
  • 2 Tassen Zucker (große)
  • 2 Tassen Buttermilch (auch große)
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Tasse Zucker
  • 1 ½ Tassen Kokosflocken

Alle Zutaten bis auf eine Tasse Zucker und die Kokosflocken verrühren. Auf einem Backblech verteilen.

Dann die Kokosflocken und den Zucker mischen, auf dem Teig verteilen und den Kuchen bei 175 Grad (vorgeheizt) ca 25 Minuten backen.

Tipp: Man kann die Kokosflocken auch mit Mandelblättchen ersetzen oder das Mehl mit Vollkornmehl.

buttermilch kuchen buttermilch kuchen2

Bounty Muffins

Ich sag euch vorab schon mal … sie sind eine Sünde! Mindestens genauso lecker wie die Nutella Muffins aber die hier – richtig dolle super schokoladig und sowas von lecker!

Das Rezept, welches mir entgegen geflattert ist, sollte für 12 Muffins sein, allerdings habe ich 18 raus bekommen.

Wenn ihr Muffins genauso liebt wie ich – dann müsst ihr diese ausprobieren, sie sind wirklich ganz einfach und in Handumdrehen fertig.

Ihr braucht an Zutaten:

  • 250 g Mehl
  • 2 ½ TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Kakaopulver
  • 100 g Schokoladenraspel
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 125 g weiche Butter
  • 250 ml Buttermilch
  • 6 – 8 Mini Bounty

Und so geht’s …

Zuerst bitte den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Nun das Mehl, Natron, Salz, Kakao und Schokoraspel in einer Schüssel miteinander verrühren. Die Butter und die Buttermilch zufügen und wieder verrühren.

Dann die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen (Ca. fünf Minuten auf höchste Stufe rühren) und unterheben.

Die Bountys in kleine Stücke schneiden und der Teigmasse zufügen. Ein bisschen verrühren.

Alles mit Teelöffeln auf ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinsblech verteilen. (Taucht den Löffel vorher in ein Glas kaltes Wasser, dann rutscht der Teig schneller in die Förmchen und klebt nicht so fest)

Jetzt die Muffins in den vorgeheizten Ofen schieben und diese ca 25 – 30 Minuten backen lassen. (Stichprobe)

5 – 10 Minuten abkühlen lassen.

Die Muffins kann man nun natürlich noch schön dekorieren, mit Puderzucker, Schokosoße, Sahne, oder kleine Mini Bountys.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim nachbacken und freue mich über Feedback!

bounty muffins3

bounty muffins2

bounty muffins

Marmeladen Kuchen

Kennt ihr das, Lust auf einen fruchtigen Kuchen aber das passende Obst nicht vorhanden? Außerdem habt ihr grade keine Lust extra einkaufen zu gehen, habt doch eigentlich alles da – außer Obst! Was ist noch fruchtig? Klar! Marmelade! Ich kannte diese Art von Kuchen aus meiner Kindheit. Meine Mutter hat ständig Marmeladen Kuchen gemacht, allerdings nur mit Erdbeer Marmelade. Bei uns gab es allgemein nur Erdbeer Marmelade – deswegen esse ich sie heute nicht mehr. Aber der Vorteil an Marmelade – es gibt sie in sämtlichen Variationen und Sorten, mit Stücke oder auch ohne.

Die meisten Zutaten hatte ich tatsächlich sogar parat, naja, ich hätte eigentlich auch Marmelade ausreichend da gehabt, da ich vor kurzem erst wieder meine Tropica Marmelade selber gemacht habe. Aber ich wollte eine rote haben! Außerdem brauchte ich eh noch Mandeln.

Hierfür habe ich nun das Grundrezept von meinen Erdbeer Rhabarbar Kuchen genommen. Also ihr braucht an Zutaten …

… für die Streusel

  • 100 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter ( zimmerwarm )

… für den Teig

  • 250 g Butter ( zimmerwarm )
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 80 g Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 4 Eier
  • 50 g gehackte Mandeln

… und ein Glas Marmelade nach Euren Geschmack. Ich hatte hier von Schwartau Samtweich Waldfrucht. Schön fruchtig und lecker und für mich wichtig – ohne Stücke! Davon mal ab, bei mir kommt eh nur Samtweich Marmelade auf mein Toast :) Die beste Marmelade überhaupt! Außer meine selbstgemachte natürlich. xD

Ihr geh20140604_165025t nun wie üblich vor. Die Zutaten für den Teig alle zusammen in eine Schüssel und schön kneten. Ich bekomme hier immer eine Vollkriese, mag ja nichts an meinen Fingern haben, aber wer Kuchen haben will muss da nun durch. Das Ganze nun ab in den Kühlschrank und dort stehen lassen.

In der Zeit, in der der Streusel Klumpen nun kühlt geht ihr ans nächste.

Für den Teig nun die restliche Butter (ich hatte hier nicht mehr genug, also habe ich noch etwas Backmargarine genommen) , Zucker, Vanillezucker und Eier verrühren.

In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver und Stärke vermengen und das nun unter die Einermasse rühren.

Jetzt ein tiefes (!) Backblech schön einfetten und mit Mehl bestäuben. Dies füllt ihr nun mit euren Teig. Jetzt geht es an die Marmelade. Ich war etwas skeptisch ob ein Glas Marmelade wirklich reichen würde, aber seht selbst … 20140604_165018Der Teig ist komplett mit der Marmelade bedeckt. Wie ihr hier sehen könnt, die Mandeln könnt ihr hier nun schön drüber streuen. Ich hab mich hier wieder für gestiftete Mandeln entschieden, hab dafür einfach mehr Verwendung und schmeckt schließlich genauso gut!

Jetzt holt ihr euren Streusel Klumpen aus den Kühlschrank und krümmelt den schön über den gesamten Kuchen drüber. Und ab damit in den auf 170 Grad vorheizten Ofen wo ihr diesen nun für ca 40 Minuten drin lassen könnt. Oder solltet. Ich empfehle hier wie bei jeden anderen Kuchen eine Stichprobe mit einen Holzspieß zu machen. Bleibt kein Teig dran kleben ist der Kuchen fertig.

Fertig. Ich hätt mich am liebsten direkt auf den warmen Kuchen gestürzt, vor allem weil das immer so lecker riecht.

20140604_181524Das Ganze ergibt ca 12 Stücke. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken und bin über eure Ergebnisse gespannt!

Nutella Kekse

Endlich habe ich es auch mal geschafft, die berühmten Nutella Kekse von daaruum zu testen.

Dummerweise ist mir wie immer ein kleiner Unfall beim backen passiert, aber ich mag sie euch trotzdem zeigen. (Das Bild ist diesmal echt nicht das Beste, daher etwas bearbeitet – die Kekse sind natürlich geblieben wie sie sind)

nutella kekseHier werde ich euch nun erst mal sagen, was ihr nicht machen solltet!

Nehmt nicht zu viel Nutella, ich war etwas zu großzügig und hab fast ein ganzes Glas genommen. Wäre vielleicht kein Problem gewesen, wenn ich dafür die anderen Zutaten auch etwas vermehrt hätte.

Nun wurden meine Kekse im Ofen einfach nicht fest genug. Sie wabbelten auf dem Blech immer noch hin und her. Irgendwann, nachdem es schon am qualmen war und die Backzeit um über 10 Minuten überschritten war, habe ich sie einfach raus genommen. Immer noch wabbelig. Ich lies das Ganze nun erst mal abkühlen und aha … Sie waren fest wie Kekse sein müssen!

Allerdings übelst verbrannt am Rand. Aber sie schmecken trotzdem einfach genial.

Ich kann euch diese unbedingt empfehlen, aber achtet auf die Menge :)

PS – Diese wurden bereits nachgemacht – kleiner Tipp kam rein, nehmt etwas Milch dazu ☺

leckerer Käsekuchen

Ich habe wohl schon mehrmals erwähnt, wie sehr wir Käsekuchen lieben!? Bisher war Käsekuchen der einzige Kuchen, an den ich mich nur via Backmischung ran getraut habe. Ich kann nicht mal sagen, warum das so war. An alles habe ich mich ran getraut, aber nicht den geliebten Käsekuchen. Wenn ich meine Mutter immer fragte, dann kam immer nur „Wie? Kannst du das nicht? Das ist gaaanz einfach…“ Und dann ratterte sie die Dinge runter und lässt oft schon mal die Hälfte aus. Meine Schwester und ich lieben diese Art der Rezept Weitergabe.

Nun ja, nun war es soweit, das Männe sein Geburtstag immer näher ran rückte und er sich einen Kuchen wünschen durfte. Da ich erst den Schokokuchen für Pia machte sollte es nun etwas anderes sein. Käsekuchen. Aber keine fertige Mischung. Eine Herrausforderung für mich.

Ich setzte mich also vor den PC und googelte los. Bei Chefkoch wurde ich dann fündig, allerdings nur halbwegs. Kein Rezept passte genau – also wurde improvisiert und siehe da – abgesehen von einen kleinen Unfall wurde aus den auserwählten Zutaten ein wirklich genialer Käsekuchen. Mein erster und darauf bin ich verdammt stolz. Demnächst wird hiermit noch experemtiert.

20140418_131251Lust, nachzubacken? Dann braucht ihr folgendes:

Zutaten für den Teig:

  • 330g Mehl
  • 130g Zucker
  • 130g Margarine
  • 2 Eier ( M )
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver

Zutaten für die Füllung

  • 1 kg Magerquark
  • 300g Zucker
  • 2 Packung Vanillepudding (zum kochen)
  • 100 ml Öl
  • 600 ml Milch
  • 4 Eier ( M )
  • Zitronen Aroma

Als erstes nun den Ofen auf 200 Grad (Umluft – 175 Grad) vorheizen.

Alle Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und kneten. Den fertigen Teil in eine Springform gleichmäßig verteilen und am Rand hochziehen.

Die Zutaten für die Füllung mischen und in die mit Teig ausgestattete Form geben. Die Füllung ist sehr dünnfüssig – ändert sich natürlich noch.

Nun ab damit in den vorgeheizten Ofen und eine Stunde backen lassen.

Den Kuchen wirklich erst nach völligen Erkalten aus der Form lösen, direkt nach dem backen könnte die Konsistenz der Quarkmasse noch zu weich sein.

Ich wünsche viel viel Spaß beim nachbacken!

Kleiner Tipp: Ich könnte mir das auch mit Mandarinen oder Kirschen toll vorstellen, allerdings sollte dies dann vorher sehr gut abgetropft sein!

Normalerweise wird der Kuchen nicht so dunkel, ich hab nur nicht bei der Gradeinstellung aufgepasst ;)

 

Plätzchen backen 2013

Hallöle und guten Morgen

Dies Jahr habe ich dann auch endlich mal geschafft, die Küche nach Plan ordentlich einzusauen. Aber die Aufgabe diese sauber zu machen, habe ich bei der Aufgabenverteilung zum Glück dankend abgelehnt. Ist ja nicht so das ich nicht schon genug tu tun habe.

Gewählt habe ich diesmal ein klassisches Plätzchen Rezept. Natürlich wurde dabei viel geflucht, gelacht und rumgesaut. Nicht zu vergessen, die Mehl Schlacht zwischen Mutter und Tochter. Danach hätte ich evtl. gut als Untoter zu einer Halloween Party gehen können, aber dafür bin ich nun zu spät.

Falls ihr noch ein ganz normales klassisches Plätzchen Rezept sucht oder so einfach Spaß dran habt, dies nach zu backen dann braucht ihr folgendes.

  •  300 g Mehl
  • 60 g Speisestärke
  • 200 g Margarine
  • 60 g Zucker ( wer es süßer mag kann etwas mehr nehmen )
  • 2 Eier
  • Vanille Aroma ( oder was ihr sonst so mögt )
  • 100 g Puderzucker
  • 2 EL Wasser

Los geht es mit dem Teig

  • Mehl, Stärkemehl, Margarine, Zucker und Eier zu einem glatten Teig verkneten Teig in Folie gewickelt ca. 1 Stunde kalt stellen.
  • Teig ausrollen und Formen nach Wunsch ausstechen, auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C  auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen.
  • Aus Puderzucker und Wasser einen Zuckerguß anrühren. Plätzchen mit Zuckerguss und Streuseln oder sonstigen Deko verzieren.
  • Abkühlen lassen und genießen, knabbern oder verschenken. :)

Das Chaos in Bildern gibt es natürlich auch noch. ;)

 

Nutella Muffins

Eine Woche war es bestimmt nun schon geplant mal wieder zu backen und mich nun mal an Muffins zu probieren.

Erst mal hatte ich mal wieder totale Sorge das wieder die Hälfte im Ofen anbrennt, wie es ja meistens so ist *grummel

Aber nein, der Ofen war doch mal gnädig, haben aber diesmal aufgepasst, das alles möglichst nach links platziert wird. Das Ergebnis sah wohl etwas lustig aus, ich hatte Papierförmchen geholt und wie das wahrscheinlich einige kennen lief der Muffin Teig bei manchen Muffins raus. Aber das sollte nicht daran hindern das sie total gut gelungen waren. Haben gestern bereits einige verdrückt und glaube stark daran das heute bereits die letzten aufgefuttert werden.

Was sagt uns das ?

Sie sind total super gelungen , unbedingt zu empfehlen und werden defintiv weiterhin hier gebacken !

Jedoch werde ich mir wohl demnächst mal eine extra Muffin Blech besorgen – jedoch nicht aus Silikon.

Und wie immer hab ich euch ein Rezept mit Bild mitgebracht !

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Erdbeer-Rhabarber-Kuchen mit Streusel

Hach … ich brauchte einfach mal wieder einen Kuchen … das wär doch wirklich was wenn ich Kuchen Junkie mal länger als einen Monat meine Finger von der Rührschüssel lassen könnte …

Aber was soll es denn diesmal sein ? hmpf ich muss ja gestehen das ich meinen Vater immer noch den Kokos Kuchen schulde ( ja natürlich bekommt er den noch … irgendwann ) – doch diesmal wollte ich einfach etwas fruchtiges und da wir doch grade eh Erdbeer sowie Rhabarber Saison haben und ich diese Kombi schon tatsächlich jahrelang nicht gegessen hatte ( außer manchmal welchen vom Konditor was ja wirklich mehr oder weniger Geschmackssache ist – sieht halt immer perfekt aus aber das wars eigentlich auch schon ) musste er nun auch hier gebacken werden.

„Ich mag aber keinen Rhabarber“ tönte der Herr Ehemann natürlich direkt o.O Wuaah probier doch wenigstens …

Nach einer wirklich komplizierten … ja wie soll ich es nun sagen … Startlinie ? Naja egal, nachdem der Kuchen jedenfalls gebacken wurde, geknippst wurde und in Stückchen geschnitten wurde, musste sich meine Wenigkeit doch direkt ein Stück krallen … Männe kam vorsichtig und etwas misstrauisch näher und guckte erst mal ganz doof … „Okay, gib mal ein ganz kleines Stück …“ Er probierte also … und ? … „Ohhh ich glaube ich mag den doch“

Ja ja, so sind sie die Männer, erst groß tönen und dann … Naja gut, ich bin zufrieden das der Kuchen gut ankam und doch etwas geknickt … Hätt ihn ja auch alleine essen können :lol:

Nun möchte ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen und rücke mit Rezept und Bildchen raus

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Fantakuchen

Gestern war es dann soweit und der erste Kuchen von meinen Back Marathon musste fertig sein. Da es sich gestern um einen Kindergeburtstag für meine kleine handelte habe ich mich für einen süßen Fantakuchen mit bunten Streuseln entschieden.

Möchte auch dieses Rezept gerne wieder mit euch teilen und wünsche viel Spaß damit

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