#Rezension : Wo bist du

wo bist duAutorMarc Levy

VerlagBlanvalet

Erscheinungsdatum : 19. August 2013

Seitenanzahl : 304 Seiten

ISBN : 978-3442381661

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Inhalt (Quelle Amazon)

Als Jugendliche schworen sich Philip und Susan ewige Liebe. Doch das Leben hatte andere Pläne mit ihnen. Während die abenteuerlustige Susan als Entwicklungshelferin nach Honduras fliegt, wartet der ruhige Philip in New York auf sie. Vom Leben des anderen kennen sie nur das, was sie sich in ihren zahlreichen Briefen schreiben.

So vergeht Jahr für Jahr. Bis eines Tages ein kleines Mädchen vor Philips Tür steht: Susans Tochter. Aber wo ist Susan? Nun ist es an Philip, sein Versprechen von einst zu halten: Immer für sie da zu sein und für sie sogar bis ans Ende der Welt zu gehen …

Es fiel mir schwer dieses Buch zur Seite zu legen

Anfangs war alles ziemlich verwirrend, man fängt an zu lesen und fragt sich ob man in der falschen Geschichte gelandet ist. Irritiert las ich weiter und war direkt von Anfang an ans Buch gefesselt.

Der Autor erzählt uns von zwei jungen Menschen, welche jeweils ihren eigenen Weg gehen um ihr Leben zu leben. Während Philip ein bodenständiges Leben mit Familie und Liebe führen will, flüchtet sich Susan in eine andere Welt um anderen Menschen zu helfen, welche Opfer schwerer Stürme werden. Wir verfolgen den Briefwechsel zwischen den beiden und erleben sie immer wieder an ihren kurzen Treff auf den Flughafen.
Während Philip scheinbar immer noch leicht Hoffnung birgt Susan eines Tages an seiner Seite zu haben lernt er irgendwann seine Mary kennen.

So geht es eine ganze Weile weiter und zieht sich dann raus. Durch den sehr flüssigen Schreibstil von Levy kommt es einen aber nicht gezogen vor. Ich habe selten ein Buch so schnell durch gelesen. Allerdings hätte ich mir den Mittelpunkt eher gewünscht, vielleicht ein paar Jahre früher.

Hier handelt es sich nicht einfach um einen Liebes Kitsch Roman, wie es sich vielleicht aus der Buchbeschreibung raus lesen mag, sondern viel mehr. Wir lesen natürlich auch über Liebe, doch auch über Freundschaft, Leben und Familie. Ein ganz eigenes Paket mit viel Gefühl und etwas Spannung.

Zum Buch selber würde ich sagen ist es eher ein Mittelmaß. Nichts besonderes. Das Cover spricht mich auf keinster Weise an. Wenn man das Buch gelesen hat kann man die Gestaltung des Covers verstehen, aber neugierig macht dies nicht. Die Schrift ist nicht zu klein, normale Größe und lässt sich gut lesen. Auch das Papier ist nicht zu dünn und man braucht keine Angst haben das evtl mal ein Riss beim Umblättern geschehen könnte. Die Kapitel Länge war oft zu lang, was aber durch den Fessel Faktor nicht weiter störend war.

Eine Verfilmung des Buches würde ich mir auf jeden Fall ansehen, ich konnte mich beim lesen unheimlich gut in die Geschichte rein versetzen und dies vor meinen Augen abspielen lassen, das hat mich neugierig gemacht.

Im Groben und Ganzen – empfehlen – unbedingt!

4 owl

2 Replies to “#Rezension : Wo bist du”

  1. Ich habe das Buch vor langer Zeit gelesen und fand es auch toll!
    LG, Emma

    1. Ja das Buch ist wirklich toll, hab es gerne gelesen!
      LG, Yvi

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