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#Rezension Feuer in Eden

feuer in eden

Autor: Sandra Brown

Verlag : blanvalet

Erscheinungsdatum : 15. September 2014

Seitenanzahl : 640 Seiten

ISBN: 3442381851

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Inhalt (Quelle Amazon)

Heimliche Leidenschaften, eine verbotene Liebe und atemlose Spannung

Als die junge Ärztin Lara Mallory in Eden Pass auftaucht, gerät die verschlafene texanische Kleinstadt aus den Fugen: Denn dort herrscht der korrupte Tackett-Clan, mit dem Lara noch eine Rechnung offen hat. Angeblich soll sie in einen Sexskandal um Clark Tackett, den jüngsten Sohn der Familie, verwickelt und auch an seinem Tod nicht ganz unschuldig gewesen sein. Als Lara mit Key, dem schwarzen Schaf der Familie, eine heiße Affäre anfängt, wird aus Liebe, Hass und Rachsucht eine explosive Mischung …

Sehr schöne, aber leider auch sehr ziehende Geschichte

Das Buch Feuer in Eden von Sandra Brown ist das dritte Buch in fast drei Jahren, das ich abbrechen musste. Anfangs war ich unheimlich begeistert, fand oder bzw finde die Geschichte und die Idee wirklich sehr toll, aber es zieht sich fürchterlich. Ich glaube, die Autorin hatte für dieses Buch etwas zu viele Ideen und als sich dann immer wieder neue Ereignisse aufmachten, wieder neue Personen genannt wurden und nach etwa 150 Seiten wieder von der Person am Anfang erzählt wurde wusste ich gar nicht mehr, wer da wer ist.

Ich habe bereits nach dem ersten Drittel überlegt abzubrechen, aber ich wollte halt wissen wie es da ausgeht. Denn Spannung ist definitiv vorhanden und oft kam dann ein Punkt, an dem ich dann dachte „Nein, du musst das weiterlesen!“ Aber irgendwann ging es leider nicht mehr und so war das Buch für mich zur Mitte hin vorbei, denn alleine für die Hälfte des Buches habe ich beinahe 2 Wochen gebraucht … Einfach weil es so aufwändig war.

Vielleicht habe ich einfach was anderes erwartet, ich weiß es nicht. Ich finde es auf jeden Fall sehr schade, denn wie ich bereits sagte – die Idee von der Geschichte gefiel mir sehr gut. Ebenso mochte ich die Protagonistin Lara sehr gut leiden und fand auch Key ansprechend. Den Namen der Mutter habe ich bereits wieder verloren und genau das war das Problem – es waren zu viele Namen und ich mag keine Bücher, bei denen ich mir am besten noch einen Spickzettel machen muss, damit ich weiß wer da wer ist.

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About Yvi

neugierig, skeptisch, offen für neues im Leben, leseverliebt, schreibsüchtig, Kaffee Junkie, verrückt nach Sonnenaufgängen, sensibel, emotionsbündel

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