Herzens Sachen

herzens sachenAutor : Alice Peterson

Verlag : Bastei Lübbe

Erscheinungsdatum : 16. Oktober 2007

Seitenanzahl : 432 Seiten

ISBN : 978-3404157754

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Besonders der Klappentext an diesen Buch „Herzens Sachen“ von Alice Peterson hörte sich für mich interessant an, ein mitreißender Roman um eine Frau, welche vor einer großen Entscheidung steht.

Inhalt (Quelle Amazon)

Josie liebt Finn von ganzen Herzen; und er liebt sie ebenso. Und sie sind glücklich mit ihrem sechsjährigen Sohn. Obwohl: Finn wünscht sich zum perfekten Glück unbedingt noch ein zweites Kind, doch Josie zögert. Sie hat Angst davor, ein
weiteres Sorgenkind zu bekommen. Mit ihrem alten Schulfreund Clarky kann sie über ihre Sorgen sprechen. Er hat immer Zeit für sie, während Finn oft Überstunden im Krankenhaus machen muss. Und plötzlich steht Josie vor einer schweren
Entscheidung …

Ich hatte das Buch erst mal einige Zeit in meinem Regal stehen und schob es doch etwas vor mir her, dann war es „endlich“ soweit, so dass ich zu diesen Buch griff und anfing zu lesen.

Der Schreibstil sowie der Inhalt des Buches erinnerte mich sehr an die Autorin Cecilia Aherns. Für Fans von ihr gemacht ? Mag sein, jedoch bin ich kein Fan dieser Autorin, und auch dies kann einer der Gründe sein, warum ich oft Probleme hatte mich in diesem Buch rein zu versetzen und mir ein Bild der Szenen zu machen.

Was ich jedoch wirklich toll fand, war die Idee dieser Geschichte an sich, man liest aus Josie’s Sicht.

Josie ist verheiratet mit ihrer Jugendliebe Finn. Zusammen haben sie einen gemeinsamen Sohn, welcher an ADS leidet. Obwohl sich Finn doch sehr ein zweites Kind zu ihrem gemeinsam Glück wünscht, lässt er Josie mit ihren Pflichten oft alleine. Diese wendet sich dann immer wenn Probleme auftreten an ihren besten Freund Clarky. Clarky und Finn mögen sich jedoch überhaupt nicht. Und dann ist Josie auch noch schwanger … oh je …

Im Buch pendelt man immer zwischen der Geschichte „wie alles begann“ sowie der eigentlichen Geschichte hin und her. Oft sind die Kapitel nur sehr kurz. Ob ich nicht mal 2 ganze Seiten als ein eigenes Kapitel bezeichnen mag, kann ich schwer beurteilen. Jedoch verwirrte dies dann doch oft sehr und erschwerte es einen sich in einer Szene herein zu versetzen.

Obwohl ich eigentlich gar nicht mal so lange an dem Buch gesessen habe, hatte ich oft das Gefühl als würde ich nicht vorran kommen und es zog sich vor sich her. Jedoch kam dann doch sehr dem Ende nahe ein wenig „Spannung“ für mich, als es wirklich um eine Entscheidung stand. Ob die Entscheidung nun aber Josie oder Finn galt, das ist meiner Meinung nach fraglich.

Würde ich das Buch bewerten würde ich es als mittelmäßig empfinden. Mag man solche Bücher kann man es auf jeden Fall lesen, aber wahrscheinlich muss man wirklich ein Fan von Aherns sein.

3 owl

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