Forever Lizzy #rezension

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Titel: Forever Lizzy

Autor: Birgit Loistl

Verlag: –

ASIN: B00ZVD8PEE

Seitenanzahl: 221 Seiten

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Inhalt (Quelle: Amazon)

Sam liebt Lizzy und Lizzy liebt Sam.
Für Elizabeth, die reiche Tochter von Silky Oaks, und Sam, dem Bad Boy der Stadt, ist es die große Liebe. Doch jeden Tag müssen die beiden um ihre Liebe kämpfen.
Als sie es schließlich nicht mehr ertragen können, beschließen sie nach New York abzuhauen und dort ein neues, gemeinsames Leben zu beginnen.
Doch dann bricht in einer einzigen Nacht Lizzys Leben komplett zusammen und sie geht alleine nach New York und lässt Sam zurück.
Aber Lizzy kann Sam nicht vergessen.
Fünf Jahre später erhält Lizzy eine Einladung und ihre Welt gerät ein weiteres Mal ins Wanken. Sam heiratet…und Lizzy beschließt ein letztes Mal nach Silky Oaks zurückzukehren.

„Forever Lizzy“ ist der Auftakt der Silky Oaks Lovestories.

Eine wirklich nette Geschichte, aber …

Ich hatte das Buch schon öfters im Auge, leider war ich mir immer etwas unsicher. Die Meinungen zu dem Buch waren doch eigentlich ganz gut, also kam es dann vor kurzem tatsächlich zu einem Spontankauf. Ich begann zu lesen und wusste schon kurz darauf nicht, was ich denken soll.

Im Ganzen ist das eine wirklich nette Geschichte. Klar, sie ist ziemlich vorhersehbar und kitschig, aber mal ehrlich, das sind sie doch alle irgendwo, oder?
Wir lesen hier meistens aus Lizzys Sicht, sorry – ich bin immer noch relativ verwirrt. Also, wir beginnen im Jahr 2008, als Lizzy und Sam kurz davor sind, nach New York abzuhauen. Sie lieben sich innig und sind sich sicher, dass es nur noch den anderen geben wird. Natürlich passiert dann etwas, was auf keinen Fall hätte passieren dürfen und Lizzys Herz ist mit einem Schlag gebrochen. Nach 5 Jahren erhält sie zufälligerweise eine Einladung zu Sams Hochzeit (mir war klar, von wem die Karte kam ;) ) und fährt tatsächlich hin, um somit mit Sam abzuschließen. Sam hat sich zum total arroganten Arschloch entwickelt und nach und nach kommt die Wahrheit raus und sie bekommen im letzten Augenblick ihr Happy End.

Ab und zu wird in Sams Perspektive gewechselt, was ich eigentlich toll finde. Was ich nicht toll fand, waren die ständigen Sprünge in der Zeit, denn es war total verwirrend. Meist wurde im Kapitel das Jahr angeschrieben, manchmal aber auch nicht und irgendwo zwischendrin kam es mir vor, als wäre das Datum vergessen worden?!
Der nächste Punkt, der mich nach der Zeit massiv störte, waren massig Fehler. Egal, ob es Grammatik, Rechtschreibung, Tippfehler, Interpunktion oder Formartierungsfehler waren. Ich bin auch keine Heldin der Rechtschreibung, bzw. Grammatik und bisher habe ich oft Bücher gelesen, in denen hier und da mal ein Fehlerchen vorkam. Das passiert immerhin mal. Aber nach der Zeit fiel das wirklich auf und das fand ich schade. Normalerweise erwähne ich in Rezensionen nichts von Fehlern und Co, aber hier war es too much.

Ansonsten gefiel mir die Idee der Geschichte recht gut und auch, wenn ich anfangs nicht so gefesselt und überzeugt war, bekam sie mich später in ihrem Bann und war sogar ein klitzekleines bisschen herzzerreissend. Es blieb nichts offen und all meine Fragen wurden beantwortet, das finde ich gut. Allerdings glaube ich (noch) nicht, dass ich den zweiten Teil lesen werde. Ich bin mir noch nicht sicher.

Wovon ich aber total begeistert bin, ist das Cover. Diese Farbkombi gefällt mir unheimlich toll und das sieht man nicht auf jedem zweiten Buch. Mittlerweile sehen sie ja irgendwie alle gleich aus, hier bekommt man mal etwas anderes. Ich habe jetzt nur die Kindleversion gelesen, aber vermutlich wäre das ein schöner Hingucker im Regal.

3 owl

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