evermore – Für immer und ewig #rezension

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Titel: evermore – Für immer und ewig #Band 6

Autor: Alyson Noël

Verlag: Goldmann Verlag

ISBN: 3442476232

Seitenanzahl: 416 Seiten

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Inhalt (Quelle: Amazon)

Wird die Liebe endlich siegen?
Mit allen haben es Ever und Damen bisher aufgenommen, um ihre Liebe zu verteidigen. Doch der Fluch, der sie davon abhält, für immer zusammen sein zu können, ist noch nicht besiegt. Und plötzlich geschehen merkwürdige Dinge. Kann es sein, dass sich das Sommerland, ihr geliebter Zufluchtsort, verdunkelt? Und was bedeutet das mysteriöse Lied der alten Frau, die Ever bei ihrem letzten Besuch dort gesehen hat? Wird es für Damen und Ever endlich ein »Für immer und ewig« geben?

Ein ziemlich schwaches Ende – ich bin enttäuscht

Ich bin unheimlich hin und hergerissen. Einerseits finde ich es schade, dass die Reihe jetzt vorbei ist, aber anderseits bin ich auch ganz erleichtert. Nach Band 1 war ich ja schon relativ skeptisch, gab der Reihe aber eine Chance und verliebte mich sehr schnell in die Geschichte und wurde von Band zu Band gefesselter. Nach Band 4 war aber für mich Schluss, obwohl mir Band 5 noch ganz gut gefiel (aber Roman war halt nicht mehr da) und nachdem im letzten Teil ja quasi alle Bösewichte ausgelöscht wurden, stellte ich mir nun die Frage: Was soll denn jetzt bitteschön noch passieren?
Nichts. Richtig.

Ever und Damen haben natürlich immer noch nicht das Gegengift, aber auf einmal ist das auch gar nicht mehr so wichtig. Hier geht Ever auf die Reise, um das Sommerland zu retten und gerät natürlich in höchster Gefahr. Dort lesen wir dann einen großen Teil aus einem ihrer früheren Leben (was für mich persönlich dann echt zu lang gedauert hat) und  endlich hat sie DIE Erkenntnis. Und nebenbei erfährt sie dann plötzlich, dass das Gegengift total sinnlos ist … aber ich will nicht zu viel verraten. :)
Zum Schluss gibt es dann einen kleinen Spannungskick und ich war endlich wieder gefesselt. Leider hat sich der mittlere Teil nämlich endlos gezogen.

Schade, ich habe mir wirklich mehr erhofft, denn nach so viel Trara habe ich mir echt ein größeres Ende vorgestellt und nicht so ein typisches „Ende gut – Alles gut“.

3 owl

One Reply to “evermore – Für immer und ewig #rezension”

  1. Huhu,

    ich fand das Ende dann auch ziemlich schwach, was ich auch ziemlich schade fand.

    LG Corly

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