Dörnröschenschlaf #rezension

Titel: Dornröschenschlaf

Autor: Alison Gaylin

Verlag: Ullstein

ISBN: 3548283780

Seitenanzahl: 464 Seiten

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Inhalt (Quelle Amazon)

Was würdest du tun, wenn du nicht vergessen kannst? Wenn du nicht weißt, wo deine Liebsten sind? Wenn jede Erinnerung dich zum schrecklichsten Moment deines Lebens führt? Seit der Entführung ihrer Schwester vor vielen Jahren leidet die Privatdetektivin Brenna Spector unter einem seltenen Phänomen: Sie kann sich mit allen Sinnen an jede Situation erinnern. Jeden vergangenen Moment zu sehen, zu hören und zu riechen ist ein Segen in ihrem Beruf, aber eine Qual in ihrem Leben. Vor allem, als Brennas neuester Fall zu einem vermissten Mädchen führt, das auf die gleiche Art verschwand wie ihre eigene Schwester …

Ziemlich langatmig – habe mehr Spannung erwartet

Die ersten Seiten waren ganz okay und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider hat es nicht lange gedauert, bis ich merkte, dass ich nur noch vor mir herblätterte. Es war teilweise sehr verwirrend und manchmal hatte ich das Gefühl, als würde ewig nichts passieren.

Außerdem konnte ich mich kaum in die Figuren hineinversetzen, sie schienen ziemlich blass.
Eigentlich sehr schade.
Gut gefallen hat mir der Schreibstil und das Cover. Der Schreibstil ist einfach, wodurch mein Lesefluss nicht gestört wurde.
Das Cover finde ich wirklich gut gelungen. Das Buch macht sich gut im Regal.

Und was sagst du dazu?