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Montagsfrage

Montagsfrage #57

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Sind Markierungen etc. ein No-Go oder geben sie euren Büchern sogar das gewisse Etwas?

Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass das jemand toll findet, wenn in seinem Buch irgendetwas vom Vorleser reingekritzelt wurde. Das würde das Buch persönlich machen. Ehrlich gesagt kann ich das nicht nachvollziehen. Persönlich wäre es für mich, wenn das Buch vom Autor signiert wurde. Allerdings kann mir das nicht wirklich passieren, da ich meine Bücher zu 99 % neu kaufe und wenn DANN etwas drinstehen würde, würde ich mich tatsächlich beschweren gehen. Ich kaufe meine Bücher nämlich deswegen neu, damit sie auch neu sind. Bei Gebrauchsspuren bin ich eh komisch. In letzter Zeit kaufe ich aber nur noch E-Books, daher kann mir das wohl nicht passieren.

Allerdings denke ich, dass das Geschmackssache ist und das jeder anders sieht. Ist wahrscheinlich nicht jeder so extrem pingelig, wie ich es bin. Oder wie seht ihr das?

 

Montagsfrage #56

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?

Nein und nein. Ich glaube ich falle nun völlig aus der Reihe. Überall lese ich von Jane Austen, allerdings ist das so gar nichts für mich. Das ist einfach nicht mein Genre und ich möchte das auch nicht probieren. Vielleicht, aber auch nur vielleicht kann ich mich mal irgendwann mit der unendlichen Geschichte von Michael Ende auseinandersetzen, aber versprechen möchte ich da gar nichts. Ich lese ganz gerne die Genre, die ich halt so mag und dann passt das auch.

Und ihr? Lest ihr gerne Klassiker?

Montagsfrage #55

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

Ich finde, das ist mal eine wirklich interessante Frage. Warum? Ich musste nun erst mal in meinem Archiv gucken und suchen und wühlen. Habe sie gefunden. Habe sie gelesen. Und dachte: Oh. Mein. Gott. Vor allem … Wie dämlich kann man eigentlich sein? Meine erste „richtige“ Rezension habe ich zu Dunkle Verführung von Sherrilyn Kenyon im Jahr 2012 geschrieben und auch nur mit einem Stern bewertet. Mir gefiel die Geschichte und das Gesamtpaket nämlich gar nicht. Allerdings stellte ich gerade so ganz nebenbei fest, dass das mal wieder ein Buch war, bei dem ich Wirrkopf nicht aufpasste und mitten in einer Reihe begann. Ist ja dann kein Wunder, wenn man vorne und hinten nicht durchblickt.

Ich hatte mich wohl auch schon vorher an Rezensionen versucht, aber das war nichts halbes und nichts ganzes. Vor allem wusste ich damals noch gar nicht, wie eine Rezension auszusehen hat. Da habe ich vor allem ohne Ende gespoilert und natürlich immer ohne Hinweis. Keine Vermerke zum Autor, oder Verlag, oder, oder, oder … Eigentlich glich das viel mehr einer Buchbesprechung. War aber unter Rezension gekennzeichnet. Na ja, man lernt dazu und kein Mensch ist perfekt.

Könnt ihr euch noch an euer erste Rezension erinnern? Welche ist es denn?

Montagsfrage #54

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Ehrlich gesagt war nun meine erste Überlegung, wie man ohne Kopfkino liest. Ich stelle mir das dann gerade so vor, als würde man lustlos vor sich her lesen. Ich hoffe, ich greife damit nun niemanden an, aber für mich ist das unvorstellbar. Also wenn ich lese, dann passiert das völlig automatisch und da ist es relativ egal, ob mir das Buch gefällt, oder eher nicht. Bei denen, die mir richtig gut gefallen, ist es dann nur intensiver und ich würde sogar fast behaupten, dass ich dann mit den Protagonisten mitfühle, aber Kopfkino herrscht in jedem Fall. Bewusst vorstellen brauche ich mir das dann eigentlich gar nicht mehr. Ich glaube, das wäre dann auch zu anstrengend und würde mir vielleicht den Spaß am Lesen nehmen.

Wie sieht das bei euch aus? Kopfkino ja oder nein? Bewusst oder passiert halt?

Montagsfrage #53

Einmal vorab – sorry, dass ich momentan so unaktiv bin und es weniger von mir zurück gibt. Ich bin momentan kaum zu Hause und abends oft einfach zu kaputt, um noch auf „Blog-Tour“ zu gehen. Ich bin schon glücklich, wenn ich meine eigenen Beiträge gebacken bekomme. Nimmt mir das bitte nicht übel, okay? Danke! ;)

Aber nun zur Montagsfrage von Buchfresserchen

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Wenn du ein/e Buch(-reihe) restlos vergessen könntest, um es/sie nochmal neu zu lesen, welche/s wäre das?

Ich musste nun erst mal überlegen und ehrlich gesagt fallen mir einige Bücher ein. Da wäre zum Beispiel Speechless von Hannah Harrington oder Dark Kiss von Michelle Rowen und auch Deine Seele in mir von Susanna Ernst war eines meiner Buch-Highlights, die ich gerne noch mal lesen würde, ohne zu wissen, was mich erwartet. Was ich beinahe vergessen hätte, ist Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes. Gott, ich habe bei dem Buch so geheult. Ja, das würde ich auch gerne noch mal „neu“ lesen. Wenn ich nun weiter überlege, würden mir bestimmt noch einige Bücher einfallen, deshalb belasse ich es hierbei. :) Es gab in den letzten Jahren halt ziemlich viele Bücher, die ich unheimlich gerne gelesen habe. Egal, ob es spannend war oder mich einfach extrem mitgenommen hat.

Wie sieht es denn bei dir aus? Welches Buch würdest du gerne vergessen und quasi neu lesen?

Montagsfrage #52

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Was haltet ihr von Büchertausch, z.B. via Bookcrossing oder offenen Bücherschränken?

Ehrlich gesagt nicht viel. Ich kaufe mir meine Bücher lieber, damit ich sie anschließend behalten kann, bzw. möchte keins meiner Bücher abgeben. Es kam bisher nur ein Mal vor, dass ich Bücher verschenkt habe. Ich habe mich damit aber auch noch nie beschäftigt, eben weil das Interesse nicht vorhanden ist.

Und ihr? Tauscht ihr eure Bücher?

Montagsfrage #51

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Wie lange brauchst du im Schnitt für ein Buch von ca. 300 Seiten? War das schon mal anders?

Heute brauche ich durchschnittlich 5 – 7 Tage. Je nachdem wie gut das Buch ist und wie sehr ich gefesselt bin – oder eben das Gegenteil – kann es auch schon mal schneller gehen, bzw- länger dauern. Für viele ist das noch lange, denn ich weiß, dass andere teilweise nur 2 Tage für ein 300 Seiten Buch brauchen.

Aber es war auch schon mal anders. Als ich 2012 mit dem Lesen angefangen habe ich (ab April) nur 13 Bücher geschafft. 2013 waren es dann schon 27. Damals habe ich immer so um die 2 Wochen gebraucht, wenn ein Buch dicker war natürlich dementsprechend länger.

Allerdings ist es mir nicht wichtig, ein Buch schnell durchzulesen, nur um evtl. schnell zum nächsten Buch greifen zu können. Ich muss einfach Spaß dran haben und wenn ich merke, dass es zu viel wird, dann ziehe ich wieder die Bremse. Manchmal komme ich auch einfach nicht so viel zum Lesen, für mich ist das aber auch okay.

Und wie ist das bei euch? Wie lange braucht ihr durchschnittlich für ein 300 Seiten Buch?

Montagsfrage #50

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Gibt es Bücher in eurem Regal, für die ihr euch schämt?

Nö. Mir ist es relativ egal, was andere über meinen Lesegeschmack denken und auch, wenn ich da zig erotische Hardcore Romane stehen haben würde, würde ich mich dafür nicht schämen. Andere haben Pornofilme im Regal, ja und? Wir leben im 21. Jahrhundert. Aber abgesehen davon habe ich dann doch ziemlich „normale“ Bücher in meinem Regal und Shades of Grey (und Co) sind ja keine Pornos, von daher …

Und ganz nebenbei … warum sollte ich sie nach hinten stellen, wenn ich sie dann ja doch auf dem Blog / Lovelybooks / … rezensiere, bzw. einen Lesestatus führe? Online können es noch mehrere sehen, als bei mir zu Hause, denn ich habe eher selten Besuch zu Hause und wenn, dann interessieren diese sich kaum für meine Bücher. (Außer meine Schwester)

Wie sieht das denn bei euch aus? Habt ihr Bücher, für die ihr euch schämt und die deswegen vielleicht ganz hinten versteckt sind?

Montagsfrage #49

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Was haltet ihr von Büchern, die auf Filmen basieren?

Also erst Film – dann Buch. Grundsätzlich habe ich eigentlich nichts dagegen zu sagen. Warum auch? Ich mag Filme, die auf Bücher basieren. Warum nicht auf umgekehrt? Ehrlich gesagt fällt mir aktuell aber keins ein, das ich gelesen habe. Ich weiß noch nicht mal, ob ich überhaupt so eins schon gelesen hab. *schulterzuck*

Leider habe ich daher auch nicht viel mehr dazu zu sagen.

Wie sieht das denn bei euch aus? Was haltet ihr von solchen Büchern?

Montagsfrage #48

Eine Aktion von Buchfresserchen

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Wachsen euch die Bücher über den Kopf, weil ihr alles behaltet oder mistet ihr auch gerne mal aus?

Sie wachsen mir über den Kopf und irgendwann werden sie noch weiter hinaus wachsen und wenn es sein muss, auch bis in den Himmel, aber ich würde meine Bücher nicht weggeben. Ich habe wohl schon mehrmals darüber nachgedacht, aber ich bringe es nicht übers Herz. Zuletzt dachte ich, ich könnte zumindest die verkaufen, die mir nicht gefallen haben, aber ich kann das einfach nicht. Haltet mich für verrückt, mir egal. Ich behalte meine Bücher und wenn ich keinen Platz mehr habe, dann lasse ich mir was einfallen. Ich habe ja noch den Kindle und kaufe vorwiegend eh nur noch E-Books. Na ja, nein. Eigentlich ist das gelogen. Ich habe immer noch meine Prinzipien, wann ich was kaufe und wieso und überhaupt, aber evtl. würde ich dann doch nur noch E-Books kaufen, wenn ich gar keinen Platz mehr habe. Jetzt steht erst mal ein neues Regal an und das kann man dann ja erst mal wieder füllen. ;)

Und wie ist das bei euch? Könnt ihr euch von eure Bücher trennen oder geht es euch wie mir?

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