Blackwell – Kein Wintermärchen #rezension

Titel: Blackwell – Kein Wintermärchen

Autor: Josie Charles

Verlag: Josie Charles

ISBN: 1522757848

Seitenanzahl: 416 Seiten

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Inhalt (Quelle: Amazon)

Als Singer/Songwriterin voll durchzustarten – das ist Jennas Traum. Um ihn wahr werden zu lassen, fährt sie nach New York, denn dort findet ein wichtiger Contest statt. Der Preis: eine gemeinsame Weihnachtssingle mit Seth Blackwell, Jennas Idol aus Teenie-Tagen! Doch in der Stadt, die niemals schläft, kommt alles anders als gedacht. Seth ist längst nicht der charmante Star, den sie aus den Musikvideos kennt, sondern er scheint dunkle Geheimnisse mit sich herumzutragen und einen ständigen Kampf gegen sich selbst zu kämpfen. Trotzdem ist Jenna gegen seinen widersprüchlichen Charme nicht immun. Wird ihr dennoch die ganz große Karriere gelingen? Oder kommt sie Seth zu nah und ihr Stern verglüht wie eine Motte im Licht …?

Schönes Buch mit spannendem Ende

Jenna geht nach New York, um an einen Songcontest teilzunehmen und hofft dort auf eine Karriere. Dadurch kommt sie ihrem Teenie Idol Seth näher und ebenfalls vielen Geheimnissen und Intrigen. Schnell merkt sie, was eine Karriere als Sängerin / Songwriterin mit sich bringt und erkennt, dass dies ebenfalls dunkle Seiten hat.

Dieses Buch ist das erste, das ich von der Autorin gelesen habe. Den Schreibstil fand ich ganz angenehm und kam schnell in die Geschichte rein. In der Mitte hat es sich ein kleines bisschen gezogen, was aber nicht unbedingt störte oder mir die Lust ans Lesen genommen hätte. Besonders zum Ende hin hat mich die Geschichte gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie diese Story nun ausgeht. Und war positiv überrascht.
Was mir persönlich nicht gefallen hat, waren die Erzählwechsel, denn manchmal war ich doch etwas verwirrt. Ich lese schon gerne aus verschiedenen Perspektiven, aber ich finde, dass das zumindest gekennzeichnet sein sollte. Das man manchmal dann aber in der 3. Person gelesen hat, obwohl sonst alles aus Jennas Sicht erzählt wurde, war dann doch komisch. Vor allem mitten im Kapitel.
Das Cover finde ich sehr schön und passt unheimlich gut zur Geschichte.
Auch die Figuren sagten mir zu. Sie sind alle sehr authentisch und man kann sich teilweise gut rein versetzen.
Die Länge der Kapitel waren mir ab und an zu lang. Aber das will ich nun nicht kritisieren, ich glaube hier passte das ganz gut. Es war halt okay.

Und was sagst du dazu?